1
1
Schloss Heiligenberg Info
Amenities
Accessibility
-
Wheelchair-accessible car park
-
Wheelchair-accessible entrance
Children
-
Good for kids
Best WLM Reviews
Herrliche Umgebung lädt zum Spazieren gehen ein. Gute Location auf Heiligenberg und Brandhof in Stettbach, oder dem Café Journal in Jugenheim.
1810 wurde der Heiligenberg dem geheimen Finanzrat August Konrad Hofmann als Dank für seine Sanierung der hessischen Staatsfinanzen geschenkt. Zwischen 1813 und 1816 ließ er auf dem damals landwirtschaftlich genutzten Berg einen Gutshof errichten. 1827 verkaufte er dieses Gut 1827 an die damalige Erbgroßherzogin Wilhelmine von Hessen und bei Rhein, die es fortan als Sommersitz nutzte. Ab etwa 1831 ließ sie das Gut dann durch den Architekten Georg Moller zu einem Schloss ausbauen.
Später wurde Schloss Heiligenberg dann von ihrem drittgeborenen Sohn, Prinz Alexander von Hessen und bei Rhein, und seiner Ehefrau Fürstin Julia von Battenberg bewohnt. Die beiden bauten das Schloss ab 1862 mehrfach um, erneut nach Plänen des inzwischen verstorbenen Architekten Moller.
Alexander und Julia wurden schließlich Begründer des Adelsgeschlechts Battenberg. 1889 wurde hier Prinzessin Louise von Battenberg geboren, die ab 1950 Königin von Schweden war. Auch der englische Zweig der Familie ist bekannt, allerdings unter seinem im Ersten Weltkrieg anglisierten Namen: Mountbatten. Auf Grund dieser weitreichenden dynastischen Verbindungen der Familie war das Schloss bis 1914 Mittelpunkt regelmäßiger Besuche von Königen, Fürsten und Diplomaten, darunter nicht zuletzt die russischen Zaren.
1920 verkaufte Alexanders Sohn Prinz Ludwig Alexander von Battenberg (seit 1917 Louis Mountbatten) das Schloss an zwei Investoren, bevor Mitte der 1930er Jahre der hessische Staat Eigentümer wurde. Das Schloss wurde in der Folgezeit als BDM-Gauführerinnen- und Hauswirtschaftsschule, dann als Lazarett genutzt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beherbergte die Anlage jahrzehntelang verschiedene Fachschulen und Institutionen. Besonders erwähnenswert ist das Pädagogische Institut Jugenheim zur Volks- und Mittelschullehrerausbildung in Hessen, das sich von 1946 bis 1963 im Schloss befand. Der prägende Leiter bis 1961 war der Politologe Friedrich Trost. Heute werden die Gebäude für Kunstausstellungen und Konzerte genutzt. Auch ein Restaurant befindet sich im Schloss.
Traumhafter Ort. Von Do bis So hat auch die Gastronomie geöffnet. Sehr schöner Blick auf die Rheinebene. In der Umgebung kann man sehr schön wandern.
Wunderschöner Ort! Café empfehlenswert.
Ein ganz toller Ort mit viel Kultur dahinter. Ein Spazierganz lohnt sich auf jeden Fall und dann im Café unbedingt einen Stopp einlegen. Parkplätze sind genug vorhanden.
Sehr schöne Landschaft, es gibt einiges zu entdecken. Das Russenhaus konnte man kostenlos besuchen. Dort gab es einige historische Informationen, die vom russischen Zaren bis ins englische Königshaus reichen.
Es gibt dort auch die Möglichkeit Kaffee und Kuchen zu genießen.
Einen schönen Spaziergang auf jeden Fall wert.
Das kleine süße Schloss ist sehr schön. Man kann hier gut spazieren und die Natur genießen. Wir waren zum spazieren da und können nur die Umgebung und das Schloss an sich bewerten. Sehr idyllisch kann man nur empfehlen. ☺️
Das Restaurant/ Café wurde nicht besucht aufgrund schlechter Rezensionen.
Ein wunderschönes Fleckchen Erde und perfekt für einen kleinen Ausflug... Wir haben am Nonnenbrunnen geparkt und sind den Pfad über das Rehhäusschen und den Laubengang zum Schloss hoch. Guter Anstieg und Trittsicher sollte man sein. Das Schloss wunderschön restauriert und drum herum gibt es eine Menge zu entdecken... Prinzessinnenhäusschen, wunderschöne Teichanlage, Russenhaus und natürlich die Kapellenruine mit angrenzender Grabstätte von Prinz Alexander und und und ...