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Alsterpavillon

Alsterpavillon, Jungfernstieg 54, 20354 Hamburg Germany
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Amenities

Service options
  • Outdoor seating
  • Dine-in
Accessibility
  • Wheelchair-accessible entrance
  • Wheelchair-accessible seating
Offerings
  • Alcohol
  • Coffee
  • Spirits
  • Wine
Dining options
  • Breakfast
  • Brunch
  • Lunch
  • Dessert
  • Seating
Amenities
  • Toilets
Atmosphere
  • Casual
Crowd
  • Groups
Planning
  • Accepts reservations
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  • Credit cards
Children
  • Good for kids
  • High chairs

Best WLM Reviews

Schöner Gastronomiebetrieb am Jungfernstieg der Gastro- Kette ALEX mit Ausblick auf die Alster. Wir, zwei Personen wurden in der Früh um ca. 9 Uhr vor Beginn unseres Shopping- Vormittags ohne Reservierung bereits freundlich am Eingang begrüßt. Wir konsumierten anders als die meisten Gäste nur Kaffee. Die anderen Gäste nahmen überwiegend am Frühstücks- Buffet teil, das vom weiten Blick aus auch sehr gut aussah. Unser Latte Macciato und der Kurkuma- Latte Macciato ( je ein verpackter Kaffee- Keks anbei ) waren lecker und im bereits höheren Preissegment ( deshalb 1 Stern Abzug ) mit zusammen 10 Euro inkl. Trinkgeld und bei der Lage und dem Ambiente noch akzeptabel. Wir kommen bestimmt mal wieder.
Sehr schönes Restaurant mit tollem Ambiente. Die Speisekarte hat für jeden was ansprechendes dabei. Die Cocktails sind sehr zu empfehlen. Eine Reservation macht Sinn, aber man kann auch spontan mit einer kleinen Wartezeit 5-10 Minuten einen Tisch bekommeb.
Die Bedienung war relativ unfreundlich und nicht kompetent. Auf die Frage was denn die Haustorte sei, bekam ich keine Antwort. Die Waffeln waren kalt und der Cappuccino, der übrigens sehr bitter war, kam erst lange nach Waffel, Eiskaffee und Kuchen. Auch der Eiskaffee schmeckte sehr wässrig und der versprochene Bueno Geschmack blieb aus.
Die Karte ist sehr unübersichtlich und hat für mich zu viel von modern Lifestyle. Die Terrasse ist relativ heruntergekommen.
Alles in allem entsprach es nicht den Erwartungen an eine solche traditionelle Einrichtung wie dem Alsterpavillon.
Eine sehr nette Lokalität mit schöner Aussicht und wirklicj sehr netten Service aber das Essen ist absolut kein Ding. Kalte Nudeln, verwelktes Grünzeug. Die Hühnerbrust kalt und zäh, der Salat lieblos, geschmacklos angerichtet..
Am Zugang zum Restaurant wurden wir schroff abgehalten und im militärischen Kommandoton abgefragt: was wir wollten.
Unmöglicher Umgang mit Gästen!!! Wir sind nicht auf einem Kasernenhof. Das osteuropäische Personal muss dringend sprachlich geschult werden, um sich verbal situativ-adäquat zu verhalten.
Wir haben eine andere Location ausgewählt.
Der Alsterpavillon ist ein markantes Gebäude in Hamburg, in dem sich vor dem derzeitigen Restaurantbetrieb ein traditionsreiches Café befand. Er befindet sich am Jungfernstieg an der Binnenalster.
Der erste Pavillon wurde am 20. August 1799 von dem Franzosen Augustin Lancelot de Quatre Barbes eröffnet, der als Adliger vor den Folgen der Französischen Revolution nach Hamburg geflohen war. Aus Frankreich brachte er Kenntnisse zur Herstellung des dort bereits bekannten Speiseeises mit, weshalb stellenweise vom Alsterpavillon als der vermutlich ersten deutschen „Eisdiele“ zu lesen ist.
Zwei Jahre später im Mai 1801 wurde der aus Graubünden stammende Konditor Richard Ruben Betreiber. 1809 überließ er den Pavillon seinem Bruder Donat Ruben, der ihn bis zu seinem Tode 1828 führte.
Johannes Sprecher, der wie seine Vorgänger aus der Schweiz stammte, ließ 1835 von Carl Ludwig Wimmel einen neuen Pavillon im klassizistischen Stil errichten. Nach seinem Tode 1844 übernahm zunächst Sprechers Schwiegersohn Franz Dürst und anschließend von 1848 bis 1874 dessen Sohn Heinrich Sprecher den Pavillon.
Nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Martin Haller ließ der Pächter Johannes Schwarting 1874 und 1876 den bestehenden Pavillon umbauen und erweitern.
Aufgrund einer Erweiterung des Jungfernstieges entstand 1900 ein Neubau nach Entwurf von Wilhelm Hauers. Der massive Bau mit polierten Granitsäulen und glasierten Mettlacher Steinen erhielt den Spitznamen „Kachelofen“.
Am 9. Juni 1914 wurde als inzwischen fünftes Gebäude ein Neubau nach Entwurf der Hamburger Architekten Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse eröffnet. Während des Dritten Reiches fanden dort noch lange Zeit Swing-Konzerte statt, obwohl die Musik bei den Nationalsozialisten verpönt war. Im Jahre 1942 wurde der Pavillon während eines Bombenangriffs zerstört.
Das heute existierende halbkreisförmige sechste Gebäude mit Flachdach wurde 1952–1953 nach Plänen des Architekten Ferdinand Streb auf dem erhaltenen Sockelgeschoss erbaut und 1992–1994 umgebaut.
Seit einigen Jahren beherbergt das ehemals noble Café eine Filiale der bundesweit präsenten Bistrokette Alex und bietet das von all ihren Niederlassungen bekannte Angebot.
Seine Lage im Herzen der Stadt und die herrliche Aussicht auf den Jungfernstieg und die Binnenalster machen den Alsterpavillon auch heute noch zu einem der touristischen Gastronomiehotspots der Stadt.
Wir waren zum Frühstücken dort, eine Reservierung ist immer gut. Das Frühstücksbuffet ist sehr gut. Das Personal ist super
Wir waren nachmittags zum Kaffee trinken dort. Es gab sehr leckeren Kuchen ????. Wir waren auch schon öfter zum Brunch dort, was auch immer sehr schön und lecker ist.

Quick Facts About Alsterpavillon