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Vegane Bergpension Info
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Best WLM Reviews
Wir waren das zweite Mal da, haben unseren Besuch abgebrochen und sind freiwillig spätabends mit unseren beiden kleinen Kindern mit Sack und Pack nach Hause gefahren, um nicht eine Minute länger als nötig dort bleiben zu müssen.||||Waren wir beim ersten Mal vor 4 Jahren schon einen schroffen, unfreundlichen Ton von Björn gewöhnt – so war zumindest doch beim ersten Mal seine Frau Nina freundlicher, sodass ich nicht nur den eigenen Eltern einen Aufenthalt dort geschenkt habe und mich bei einem zweiten Urlaub erholen und vor allem lecker vegan essen wollte. Ich habe auch so vielen Menschen seitdem positiv von der Einrichtung erzählt (auf Grund des Essens und des Spielzimmers), das muss ich jetzt nachträglich leider auch bei jedem einzelnem wieder korrigieren ;) (so macht man sich keinen guten Ruf, aber das scheint euch ja egal zu sein).||||Schon ab Tag 1 wurden wir unfreundlich in die Ferienwohnung eingewiesen (wir hätten angeblich nicht auf eine E-Mail geantwortet, wie viele Schlafplätze gebraucht werden und daher wäre jetzt für eine Person weniger die Betten bezogen – wir hatten zwar per E-Mail geantwortet, aber ich hatte keine Lust zu diskutieren und auch kein Problem damit, ein weiteres Bett selbst zu beziehen).||||Björn bringt einen Ton – und dieses Mal auch eine Lautstärke mit, wie sie mir im Gastronomiebereich noch nie untergekommen ist, und den ich auch in meinem privaten Umfeld mir und jedem anderem nicht wünsche.||||Auf jede einzelne Frage wurde genervt reagiert und auch vor anderen Gästen wurde mir auf eine unfreundliche Art und Weise begenet, die so beschämend war, dass mich Gäste schon mitleidig angeguckt haben (die im Gegensatz zu Björn nämlich sehr freundlich waren ;)). Ich traute mich schon kaum auch nur eine Frage zu stellen, da ich wirklich permanent was hinter die Ohren bekam, wie viel beschäftigt die zwei sind und das alles alleine wuppen. Schon nach Tag 2 beschloss ich, nicht wieder zu herzukommen, da ich mich immer unwohler fühlte. Da mein Mann mir zuredete, dass die zwei vielleicht einfach überarbeitet (oder vielleicht auch überfordert mit der Arbeit zu zweit sind) und Björn am nächsten Tag beim Frühstück einen der wenigen freundlichen Momente hatte (Gespräche über Spiele), verkniff ich mir eigentlich eine schlechte Bewertung aus Mitgefühl.||||Als mein 2-jähriges Kind es dann am Tag darauf wagte ein Knäckebrot mit veganem Käse mit zum Abendbrot mitzunehmen, begann das Fass zum Überlaufen (es gab Ratatouille, das mochten unsere Kinder nicht) – was mir einfallen würde, alle Regeln zu missachten, dass ich meinen Kindern keine Regeln beibringe, ja gefälligst in der Ferienwohnung essen kann, wenn ich mich hier nicht anpassen kann. Ja, ich wagte es anzumerken, dass mein Sohn erst 2 sei, dass Abendbrot heute nicht mochte, ich noch nie irgendwo bei kleinen Kindern was zu hören bekommen hatte, wenn sie ihr eigenes Essen dabeihatten. Die Begründung, dass man nicht möchte, dass jmd. nicht veganes unten isst, dass das ein Gastrobereich ist – schön und gut, kann ich alles nachvollziehen – aber unabhängig davon dass das veganes Essen war, mein Sohn zwei ist, wir alle zusammen essen wollen (Nina und Björn ja selber Kinder haben ;)), erstmal ganz schön intolerant kleinen Kindern ggü, begann dann nach Anmerkung meiner Seits, dass ich die beiden als unfreundlich empfinde, eine Auflistung, was ich seit meinem Besuch alles falsch gemacht habe: Um 12:03 Essen zu bestellen, obwohl ja klar 12:05 Uhr auf der Karte steht, um 15:30 Uhr nachzufragen, ob das Nachmittagsangebot zu Ende ist (ich dummer Gast hatte 16:00 Uhr im Kopf gehabt), nicht die Klingel zu drücken, obwohl das angeordnet wurde (ich habe hinter der Tür eine Person gehört und daher mich mit Worten bemerkbar gemacht). Außerdem wagte ich am Vortag beim Frühstück zu fragen, ob wir am nächsten Tag auch ein Pancake-Frühstück bekommen könnte – nachdem sofort ein schroffes: NEIN, dass kann er nicht, entgegen kam, fiel mir wie ein Schulmädchen ein, dass ich auf einem der Plakate gelesen hatte, dass Bestellungen nur für die gesamte Gruppe und auch nur Sonntags möglich waren. Ich entschuldigte mich, mit den genannten Punkten und dann wurde ich gleich angeraunzt: Er wäre an dem nächsten Tag ganz alleine, da wäre das nicht zu wuppen.||||Dann habe ich am vorherigen Abend nachgefragt, wie die abendliche Nacho-Bestellung abläuft (uns wurde nicht mitgeteilt, wie es zu welcher Uhrzeit abläuft und auf den 98 Spielregeln die überall mit Zetteln verteilt sind, stand nichts dazu drauf) – da wurde ich mal wieder angeschnauzt, Björn würde auch irgendwann Feierabend haben und er hätte mir ja schon am Vortag gesagt, dass sie alles zu zweit wuppen würde, er arbeitet bestimmt nicht noch länger für mich, er stellt sie nach dem Abendbrot auf dem Tisch oder er lässt es bleiben ||– Björn: Was stört dich so daran, wenn deine Gäste organisatorische Fragen haben? Wo ist dein Problem mit einer einfachen freundlichen Antwort? ||||Der größte Kritikpunkt war allerdings, ich verhalte mich so, dass wir Geld haben und die beiden sollen kuschen. Explizit nur mit mir hätten sie ein Problem, nicht mit meinem Mann. Ich finde es unfassbar, wie man anderen Menschen so behandelt und für sich abstempelt. Ich war bis zum Schluss einem freundlichen Ton gewillt und offen für ein konstruktives Gespräch – aber da war hier nichts mehr zu machen. Nur Vorwürfe, laut werden, ins Wort fallen – und die offensichtliche Ausladung: Ich kann doch überall anders hingehen, wenn es mir hier nicht passt – Ja, ich weiß, ich wäre eh nicht wieder gekommen. Geld hin oder her, ob Gast oder Gastgeber:in – warum ist der Grundton so sehr: Ich bin gut und du bist falsch. Nach den vielen anderen nachträglichen Bewertungen anderer Gäste mit ähnlicher Erfahrung, ist mir klar, dass es nichts Persönliches sein kann – das scheint wohl öfter vorzukommen. Und nachdem ich im Vorfeld Tagelang ohne Erfolg angerufen habe, meine E-Mail mit meiner Rückfrage nicht beantwortet wurde (wir wollten wissen, ob wir einen Tag früher anreisen können, da unser Kind zu einem Geburtstag am vorletzten Aufenthaltstag eingeladen wurde) – weiß ich nach dem Lesen der anderen negativen Google-Rezensionen, dass wir wahrscheinlich ab da an schon nicht erwünscht waren ;).||||Die Gastgeber Nina und Björn geben sich nach außen als weltoffen und tolerant – so ist das W-lan Passwort Refugees Welcome, vor der Tür steht ein bunt bemalter Stein auf dem „Fuck heteronormativism“ steht, im Eingangsbereich sind feministische Magazine wie Missy, Ausklärungsbücher zu Polygamie. Aber offensichtlich hapert es dann an den einfachsten freundlichen Kommunikationsregeln (Fragen beantworten, ausreden lassen, der Ton – und die Lautstärke – machen die Musik). Vielleicht gelten einem heterosexuellen homogen lebendem Paar dann eben nicht solch Respekt – aber dann macht euren Laden doch nur für Freunde auf und nicht für die Öffentlichkeit.||||Weitere negative Punkte||- Sauberkeit: im Bad riecht es muffig, die Dusche hat so viele Unreinheiten an den Fliesen... ||- Die Couch hatte vor 4 Jahren schon einen riesen,großen weißen Fleck ... ordentlich sauber machen oder vielleicht mal ersetzen oder neu beziehen ...||- Viele Möbel splittern schon ab und sind wirklich sehr alt und nicht in einem guten Zustand||- Unsere Kinder haben unter dem Tisch Höhle gespielt, sind aber freiwillig wieder raus, weil es dort nur so vor Spinnenweben wuchert ... mein Mann wusste adhoc gar nicht, wie er so eine große Menge einfach wegmachen kann||- Überall hinter und unter dem Sofa und co: Krümel, Staub, Chipsreste vergangener Gäste – ich leuchte überall noch mal drunter, um nicht Kinderspielzeug zu vergessen ;), war nicht sehr angenehm||- Überall stehen irgendwelche Poster und Schilder, Obacht, wenn du eins übersiehst oder dich nicht automatisch an alle 98 Regeln hältst oder eine Nachfrage hast oder dein Menschenverstand dir sagt, du darfst das anders machen.||||Positive Punkte (will ja fair bleiben ;) ):||- Veganes (einfaches) Essen sehr lecker. Es gab: Linseneintopf, Spagetti Bolognese und Ratatouille ||- Getränke und Chips/Kuchenbereich, den man sich selbst auf Vertrauensbasis nehmen kann||- Es gibt zusätzlich ein Mittagsangebot ||- Das wars ;)||||Ein paar ungefragte wirtschaftliche Tipps: Auch bei gewollten antikapitalistischen Niedrigpreisen: Nach den letzten Jahren mit starker Inflation, Corona etc.- einfach mal die Preise nach oben anpassen und dann von dem Geld auch mal in die Einrichtung oder Reparaturen oder gründliche Reinigung investieren – oder vielleicht mal ein:e Jobber:in einstellen, um sich zu entlasten und nicht gleich in die Luft zu gehen, wenn ein Gast die 2.te oder 3.te Frage hat.||||Alles Gute für euch!
Waren schon mehrfach mit der Familie dort und haben uns immer sehr wohl und willkommen gefühlt. Tolles Essen, zweckmäßige, aber stets saubere Zimmer und eine unschlagbar schöne und ruhige Lage. Dazu regelmäßig Ausflugstipps beim Frühstück, sei es von der Gastgeberfamilie oder anderen Gästen. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die gigantische Spielesammlung, wo für jeden Anspruch, Alter und Zeitbudget etwas dabei ist!
Wir haben gerade zum siebten Mal unseren Urlaub in der Bergpension verbracht und wurden wie gewohnt freundlich aufgenommen.
Auf das Essen freuen wir uns immer sehr. Das Frühstück mit leckerem selbstgemachtem Aufschnitt, kreativen süßen und deftigen Aufstrichen sowie hausgemachten Marmeladen ist wirklich köstlich und reichlich.
Mittags versorgt Björn uns mit liebevoll belegten Baguettes, Sandwichs, Blätterteigtaschen und anderen Kleinigkeiten.
Nachmittags genießen wir den Kaffee des Kaffeekollektivs Zapatista und Ninas selbstgebackenen Kuchen. Auch in den Genuss ihrer jahreszeitlichen Torten sind wir oft gekommen. Regelmäßig gibt es Muffins oder Donuts.
Wir genießen die Terrasse und lassen dabei den Blick Richtung Brocken schweifen. Im Winter wird der Wintergarten, der gleichzeitig der Speisesaal ist , durch den elektrischen Kamin muckelig und gemütlich.
Wir kommen immer wieder gerne hin, weil wir uns dort willkommen fühlen und weil man dort auf interessante Menschen trifft. Es findet immer ein reger Austausch über Wanderstrecken statt und nicht selten finden sich auch liebenswerte Menschen mit denen man sich zu Brettspielrunden verabreden kann. Es gibt dort eine wirklich gigantische Sammlung!
Diese bereichernden Begegnungen sind uns persönlich viel wichtiger als die Farbe des Bodenbelags oder das Baujahr der Möbel, die in anderen Bewertungen kritisiert wurden. Auch ist uns bewusst, dass eine Pension mit 27 Betten, die von zwei Erwachsenen ohne Angestellte betrieben wird, keine Hotelkette sondern das Zuhause einer Familie mit 3 Kindern ist. Daher erwarten wir keinen 24/7 Service.
Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis zu 100%.
Wir haben in den letzten 8 Jahren verschiedene Doppelzimmer und auch die Ferienwohnung bewohnt. Mit der Sauberkeit waren wir immer absolut zufrieden und haben auch bei der Einrichtung nichts vermisst. Da wir unseren Urlaub bereits dort verbracht haben, als unsere Kinder noch im Krabbel- und Kitaalter ware, sind wir immer sehr froh, dass dort auf teuren Deko-Schnickschnack verzichtet wird und das Inventar zweckmäßig und robust ist. Unsere Kinder fühlen sich in der Bergpension immer pudelwohl!
Ein großes Plus für den Aufenthalt mit Kindern ist die absolut ruhige Lage oben auf dem Berg. Unsere Kinder können sich dort alleine in der Umgebung bewegen und den Spielplatz um die Ecke nutzen. Man läuft nur 3 Minuten bis zum Beginn des Trimm-Dich-Pfads und auch der Skulpturenpfad und mehrere Wanderrouten beginnen dort. Ein guter Standort um Stempel für die „Harzer Wandernadel“ zu sammeln!
Auf der Homepage fanden wir die Information, dass keine Hunde mitgebracht werden dürfen und telefonisch erhielten wir die Auskunft, dass keine Katzen im Haus leben. Für meinen Mann als krassen Tierhaarallergiker ist das ein echter Segen.
Da das Abendessen immer schon morgens an der Tafel am Getränkekühlschrank im Flur angeschrieben wird, war es nie ein Problem, im Laufe des Vormittags über eine Alternative zu reden, wenn wir wussten, dass unsere Kinder etwas nicht mögen werden. Von den Gastgebern kamen immer gute Vorschläge, über die man sich mit den Kids einig wurde.
Im Getränkekühlschrank gibt es Schorlen, Limos, Colagetränke (zum Teil Fair und/oder Bio). Das Bier ist regional. Dazu gibt noch Wasser und Spirituosen. Die Abrechnng der Zimmer und Getränke lief immer reibungslos.
Da es sowohl im nahe gelegenen Altenau als auch in Clausthal-Zellerfeld Geldautomaten gibt, ist die von den Gastgebern gewünschte Barzahlung am Ende des Aufenthalts kein Problem.
Wir geben gerne 5 Sterne für das tolle Gesamtpaket und freuen uns schon darauf, an Weihnachten Zeit an diesem tollen Ort mit seinen liebenswerten Menschen verbringen zu dürfen.
Wir hatten eine super schöne Zeit in der veganen Bergpension und wurden sehr freundlich und angenehm aufgenommen. Das Essen war super lecker und vielfältig. Wir waren ohne Auto da. Daher waren wir in der direkten Umgebung wandern, das war sehr schön und viele verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden sind vorhanden. Wer gerne skatet: es sind optimale Strecken direkt an der Ocker vorhanden.
Die öffentlichen Verkehrmittel sind vorhanden aber eher suboptimal angebunden.
Die große Spielesammlung ist ideal für regnerische Spieletage bzw. Für den Abend. Wir haben super Tipps bekommen, was man gut spielen kann.
Nina und Björn beschreiben auf ihrer Webseite sehr gut, was die Erwartungshaltung in der Pension ist. Vielen Dank euch für die schöne Zeit!
Ich kann jetzt nur von meiner Erfahrung schreiben, die über 7 Jahre her ist und die habe ich noch sehr positiv in Erinnerung.
Ich habe im November 2015 in der veganen Bergpension mit meiner Schwester Urlaub gemacht.
Zu dem Zeitpunkt war ich im 2. Monat schwanger und habe dort auch meine ersten Übelkeitsanfälle bekommen.
Meine Schwester hat die Situation geschildert und irgendwie wurde sich direkt mitfühlend um mich gekümmert und ich wurde mit viel Ingwertee gegen die Übelkeit versorgt, sodass es sich trotz der Umstände doch gut aushalten ließ.
Ich erinnere mich immer positiv an den Urlaub zurück und meine Schwestern ebenso.
Ich kann mich auch nicht an eine schlechte Inneneinrichtung erinnern, zumal ich persönlich sowieso ein Mensch bin, der nützlich dem Ästhetischen vorziehen würde. :)
Also wie gesagt, das ganze ist über 7 Jahre her.
Aus einer klaren Empfehlung wurde leider eine große Enttäuschung. War immer wieder gerne Gast in der Bergpension, ob alleine, mit Familie, oder veganen Gruppen. Die Einrichtung ist recht rustikal, aber beim Preis-Leistungs-Verhältnis kann man nicht meckern. Schöne Lage, extrem leckeres Essen und eine erstaunliche Spielesammlung.
Aber dann: Beim letzten Besuch mit einer veganen Gruppe waren einige etwas später da, da ein Anschluss-Bus zum Berg verpasst wurde, aber telefonisch wurde uns mitgeteilt, dass sei absolut kein Problem, die grummelige Stimmung des Besitzers deute auf etwas anderes hinaus - aber hey, jeder hat Mal einen schlechten Tag.
Als man dann nach diesem Besuch, jedoch erneut für eine Gruppe reservierte, was von der - stets freundlichen - Besitzerin erst bestätigt wurde, gab es einen Rückruf vom Mann. Man würde angeschrien und ich wusste gar nicht was los war, da man sich ja stets verstanden hatte und auch immer gerne die Bergpension empfohlen hat. Zwischen den wirren und lauten Worten hieß es man hätte sich beim letzten Besuch unmöglich verhalten und auch einen Toilettensitz kaputt gemacht und die Gruppe wäre nicht mehr erwünscht. Zack auf gelegt.
Vollkommen schockiert habe ich mich erstmal sammeln müssen - niemand in der Gruppe hatte es nachvollziehen können, da man stets respektvoll miteinander war. Wir haben die Vermutung, ihm hat die spätere Anreise doch nicht gepasst, wie vor Ort "geheuchelt?". Und wir erinnern uns tatsächlich an einen defekten Toilettensitz, dieser wurde auch bereits am Anreisetag bei der Besitzerin freundlich gerügt / angesprochen, aber es wurde auch betont, es sei für uns okay. Die Brille hatte einen Riss, was ein wenig unangenehm beim Sitzen war, aber wie gesagt okay für uns. Wir wollten nur, dass man bescheid weiß für künftige Gäste die evtl anders auf solche Mängel reagieren als wir.
Ich habe dann sogar noch eine sachliche Mail geschrieben in der ich gebeten hatte die Sache doch vernünftig zu klären, da ja vllt auch einfach nur ein Missverständnis vorliegt. Aber es kam leider leider nie eine Antwort.
Solch ein Vorgehen ist extrem Schade und Traurig und hat vielen in unserem Verein und der Gruppe vor den Kopf gestoßen. Wir wissen nach wie vor nicht was genau den Besitzer so getriggert hat uns so zu behandeln. Wir finden es extrem Schade, sollte es Probleme gegeben haben, diese nicht direkt beim letzten Besuch angesprochen zu haben und dass er leider auch nicht im geringsten daran interessiert war die Sache in Ruhe zu besprechen.
Die ganze Geschichte ist bereits über 2 Jahre her, als ich allerdings ganz aktuell auf Facebook und hier in den Kommentaren gelesen habe, dass auch andere über die Unfreundlichkeit des Besitzers berichtet haben, wollte ich auch nochmal meine - sehr enttäuschte - Sicht der Dinge zum besten geben.
PS. Nach wir vor offen für eine Kontaktaufnahme um die Sache zu klären.
Absolut empfehlenswert!
Wir haben zu zweit ein wunderschönes und entspanntes Wochenende hier verbracht. Das Essen (Frühstück & Abendessen) war superlecker, wir hätten auch jederzeit Nachschlag bekommen können, die Gastgeber, die ebenfalls in der Pension wohnen, jederzeit frenudlich und hilfsbereit.
Die negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen - es scheinen mir da eher Fälle von "wie man in den Wald hineinruft..." zu sein.
Wir haben uns rundum wohlgefühlt! Vielen Dank <3
Das Frühstück war immer sehr abwechslungsreich, sehr lecker und sättigend. Außerdem gibt es die Möglichkeit auch Mittags verpflegt zu werden. Besonders gut fanden wir abends die Macintosh Cheese und das Chili con "Carne". Für unseren Geschmack war das Abendessen manchmal zu salzig.
Zudem gab es zu jedem Abendessen einen kleinen Nachtisch, welcher sehr lecker und eine perfekte Abrundung war.
An Milchshakes können wir außerdem den Kokos-Kakao und die erfrischende Zitronen-"Buttermilch" empfehlen.