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Tohru** - Fine Dining

+49 89 21529172
Burgstraße 5, 80331 München Germany
Open Today: Closed
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Best WLM Reviews

Toller Abend mit hervorragendem Essen.
Der Service war leider nur gut und nicht exzellent, wie ich es aus einem zwei Sterne Restaurant gewohnt bin. Auswendig gelernte Texte zum Menü und einige für meinen Geschmack zu lockere Sprüche passen nicht an solch eine Lokalität.
Vielleicht wird das Gesamterlebnis bei unserem nächsten Besuch perfekt.
Zuerst geht es „hoch“ hinauf . Dann erfolgt ein sehr herzlicher Empfang . Darauf folgt ein Blick in die Küche ( mit Gastgeber!) Es war ein wunderbarer Abend mit einer kulinarischen Reise der Extraklasse. Es ist familär , authentisch, persönlich und gelassen .
Eine Spitzen Teamleistung
Ambiente und Beleuchtung ????
Danke für das Erlebnis !
Das Tohru in der Schreiberei zu München ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Bevor man in den Genuss des Fine Dining kommt, gilt es beim Betreten des fast 500 Jahre alten Gebäudes eine steile Treppe mit rund 20 Stufen hinauf in den ersten Stock zu überwinden. Und überhaupt… schon der Eingang zum Restaurant zeugt von purem Understatement. Nur ein kleines beleuchtetes Schild mit dem Namen des Restaurant auf Augenhöhe lässt erahnen, welch aussergewöhnlicher Ort feinster Kulinarik sich hinter diesen alten Mauern verbirgt. Gar nicht so einfach zu erkennen.
Oben angekommen betritt man den Vorraum mit direktem Blick auf die Küche und den angrenzenden Gastraum. Warme Brauntöne aus Holz und Stein dominieren, die hohen gewölbten Decken wirken trotz ihrer Wucht sehr heimelich, schöne Böden, teils aus hochwertigem Teppich, eine halbe Steinwand mit Fensterdurchbrüchen, die den Gastraum angenehm separiert. Alles sehr aufwändig und gekonnt restauriert, bestimmt immer im Einklang geltender Denkmalschutzvorschriften. Das Interior wurde gekonnt ausgewählt, wunderschöne und funktionale Möbel, nicht überfrachtet, alles mit grossem Abstand zueinander, sodass die Intimsphäre selbst bei voll besetztem Lokal nicht leidet. Beistelltische für Wasser- und Weinflschen und natürlich auch für den Damen liebstes Anhängsel - die Handtasche. Eine tolle Akkustik bietet der Raum, überhaupt nicht laut, keinerlei Schall, atmosphärisch wie im eigenen Wohnzimmer - wunderbar. Hat man seinen Platz eingenommen, geht der Service auch schon los. Erklärungen zum Menü, Fragen zu Wünschen und ggf. Unverträglichkeiten, Getränkewahl und sonstiger Vorlieben, alles wie man es in einem 2 Sterne-Restaurant erwartet, sehr professionell und gekonnt, dennoch ruhig und unaufgeregt - Tiptop!
Und jetzt gehts los mit dem Menü? Von wegen! Aufstehen ist angesagt und ab hinein mitten in das innerste, heilige Zentrum der kulinarischen Kunst - die Küche! Dort empfängt einen Tohru Nakamura höchstselbst mit der gesamten Küchencrew und erklärt, was, wer und wie dort den gesamten Abend gemacht wird. Nicht auswändig gelernt und einfach abgespult, kein trister schon hunderte Male vorgetragener Monolog, sondern im Gespräch, mit viel Zeit, leidenschaftlich, spürbarem Spass und ohne Hektik. Wer glaubt, dass wir zufällig zur Besichtigung gebeten wurden irrt, tischweise wird jeder Gast in die Küche geführt und erahnt hautnah die viele Arbeit, die die Küchencrew hier abends erbringen muss. Sensationell, das war für mich bislang einmalig, ganz grosses Kino und vielen Dank, Tohru!
Zurück am Tisch folgt sogleich auch schon der erste Gang von insgesamt 10, wobei das Dessert „Okashi“ aus 3 Teilen besteht, folglich also in Summe 12 Speisen. Zu den einzelnen Gängen möchte ich jetzt nichts schreiben, da sollen die Bilder für sich sprechen, nur so viel… Produktqualität, Produktauswahl, Zubereitungsart, Aroma-Pairing, Präzision, Präsentation, Geschwindigkeit und das Geschirr und Besteck suchen seinesgleichen - Überragend!!!
Die angebotene Weinbegleitung oder Weinreise ist aussergewöhnlich gewählt. Unfiltrierter Wein, oftmals biodynamisch im Anbau, mehrheitlich Weiss, dazu kalter Sake und auch hochprozentiges von Rochelt zum Gang, zeugen von lebhafter Experimentierfreude. Spannend, überraschend und ungewöhnlich, man muss sich darauf einlassen wollen. Wer das nicht kann, findet in der nicht überfrachteten Karte genügend alternative Weine, ganz nach eigenem Gusto und Geldbeutel. Apropos Geldbeutel… mit EUR 315,- ist das Menü sicher kein Schnäppchen, dazu noch Weinbegleitung oder individueller Wein, Wasser und Kaffee sind EUR 500,- pro Person schnell erreicht. Echt richtig viel Geld, aber in Abetracht der Produkte und auch der Quantität der einzelnen Gänge, dem Aufwand und des echt hohen Personaleinsatzes weder teuer noch unangemessen. Wer nur annähernd versteht wie Sterneküche funktioniert und weiss, mit welch hohem Kosteneinsatz hier operiert wird, kann die vermeintlich hohen Preise sehr gut nachvollziehen.
Alles in allem Kulinarik in Bestform - Absolute TOP-Empfehlung!!!
Mitten in der Altstadt in unmittelbarer Nähe vom Marienplatz gelegen ist das Restaurant gegliedert in einen Fine Dining Bereich im 1. Stock und ein etwas einfacheres Restaurant im Erdgeschoss. Wir erwischten erst den falschen Eingang - neben dem Schild an der Außenfassade ist links der Eingang in das „normale“ Restaurant und rechts der in das Fine Dining Restaurant.
Oben angekommen wurden wir erst einmal in die Küche geführt. Dort wurde uns das komplette Küchenteam vorgestellt und vom Chef selbst erläutert wie der Abend ablaufen würde. Was uns besonders gefallen hat ist dass uns erklärt wurde wie man als Gast dazu beitragen kann Service und Küche bei einem reibungslosen Ablauf zu unterstützen - bitte wenn möglich direkt nachdem ein Teller abgeräumt wurde den Tisch verlassen damit die Küche den nächsten Gang entsprechend takten kann. Macht absolut Sinn, und hilft auch beim Thema Nachhaltigkeit weil bei ungeplanten längeren Pausen ein Gericht im schlimmsten Fall nochmal zubereitet werden müsste. Nach dem Briefing erhielten wir die Menükarten, in meinem Fall modifiziert auf fleischlos wie bei der Reservierung erbeten. Modifikationen falls man etwas nicht mag waren problemlos möglich, auch das ein toller Service am Gast - mein Mann tauschte spontan zwei Hauptgänge (Taube, Kalbsbries) gegen die fleischlose Variante. Dieses Intro in der Küche fanden wir klasse, und haben wir so noch nie erlebt. Chapeau, tolle Idee!
Der Gastraum ist gemütlich und dezent gestaltet, in Erdtönen gehalten und mit einem sehr schönen Lichtkonzept. Runde Tische ohne Tischdecken und gemütliche Drehstühle haben uns gut gefallen, ebenso der freundliche Service. Das Menü wurde zentral auf dem Tisch platziert, so dass wir jederzeit die Übersicht hatten was als nächstes kommt. Wir entschieden uns für eine leicht modifizierte Getränkebegleitung, die glasweise bestellt werden konnte und sowohl aus Sake als auch aus Wein bestand.
Nach einigen Grüßen aus der Küche startete das eigentliche Menü. Die einzelnen Gänge waren nicht nur optisch ein Gedicht, sondern voller Geschmack und Komplexität. Basierend auf klassischen französischen Kochtechniken wie einer Beurre Blanc wurden japanische Elemente ergänzt, zum Beispiel Fermentation oder Aromaten wie Yuzu Zitrone oder Sojasauce. Insbesondere der Gang mit Hamachi, einer Gelbflossenmakrele, war herausragend - als Sashimi roh serviert, ergänzt um eine grandiose Sauce. Sehr sympathisch - die Saucen wurden in kleinen Kupfertöpfchen angegossen, aber auf dem Tisch gelassen so dass an sich jederzeit nachnehmen konnte.
Zum Nachtisch gab es eine zusätzliche Menükarte, auf der die insgesamt vier Süßspeisen erläutert wurden. Insbesondere der „Milchreis“ war eine Überraschung, denn mit dem Gericht aus Kindertagen hatte es wenig zu tun - im absolut positiven Sinne.
Am Schluss gab es für jeden Tisch eine Postkarte mit japanischen Fotomotiv, die man nach Belieben ausfüllen und abschicken lassen konnte. Eine schöne Idee!
Insgesamt ein wunderbarer Abend in entspanntem Ambiente mit hervorragender japanisch-deutsch-französisch inspirierter Küche. Modernes FIne Dining jenseits von livrierten Obern und steifer Atmosphäre - wenn sich die Gäste mit dem Nebentisch unterhalten und gemeinsam lachen können (ohne dabei laut zu sein) ist das ein gutes Zeichen für ein entspanntes Miteinander bei hervorragendem Essen.
Schon viele Jahre ein Traum auf unserer Bucketlist waren wir nun endlich auch bei Tohru. Rechte Tür in der wunderschönen Alten Schreiberei die Treppe hoch hätten wir fast den Eingang in der Mitte der Treppe verfehlt. Ein Servicemitarbeiter hat uns jedoch eingefangen und herzlich begrüßt, die Jacken abgenommen und in die Küche geleitet wo wir die Zauberer bei der Arbeit sahen und Tohru uns einen schönen Abend gewünscht hat. Danach ging es a den Tisch in dem japanisch minimalistisch aber sehr gemütlichen Restaurant mit ca. 30 Plätzen. Wir hatten das Menü mit Wein / Sake als Begleitung. Der Service war wie erwartet herausragend, offen und nicht aufgesetzt und um keine Frage zu Wein oder zu Essensbestandteilen verlegen. Das Essen … was soll ich sagen … ein absolutes Fest für den Gaumen und definitiv bisher das Beste was ich im Sternebereich und generell bisher hatte. Besonders angetan hat es mir der “Brot” Gang bei dem ich dachte ich würde nie wieder etwas anderes als das essen wollen. Die Gänge sind allesamt ein visuelles sowie geschmackliches Highlight nach dem anderen. Wenn man überhaupt auf hohem Niveau meckern kann haben einzig die Desserts im Vergleich zum Rest etwas weniger wow Gefühle ausgelöst. Alles in allem ein grandioses kulinarisches Erlebnis, ein toller Abend und eine definitive Empfehlung für alle die Genuss auf höchstem Niveau schätzen und das nötige Geld gespart haben dies auch zu genießen.
Jedes Gericht von Tohru ist wahrlich ein Gedicht!
Das Tohru** - Fine Dining Restaurant ist DAS JUWEL unter den Gourmetrestaurants. Von dem Moment an, in dem man die Tür betritt, wird man von einer Atmosphäre der Raffinesse und Gelassenheit umfangen. Die in Ocker gehaltene Einrichtung, gepaart mit traditionellen japanischen Elementen, schafft eine harmonische Umgebung. Wenn wir an das gestrige Menü denken, läuft uns erneut das Wasser im Munde zusammen. Wir können uns nicht erinnern jemals so gut gegessen zu haben. Jeder Bissen ist eine Offenbarung! Hier stimmt einfach alles: von der warmen Begrüßung bis hin zur herzlichen Verabschiedung. Man verlässt das Restaurant mit dem unwiderstehlichen Verlangen, schon bald wieder zurückzukehren und sich erneut in die unvergleichlichen Aromen und Kreationen zu vertiefen.
Wir haben hier einen wundervollen Abend verbracht.
Direkt nach der Begrüßung werden einem die Jacken abgenommen und man wird kurz in die Küche geleitet und dort wird kurz erklärt, wie die Arbeit dort abläuft. Super cool!
Dann gehts los, ein Geschmacksfeuerwerk nach dem nächsten. Alle Gänge waren geschmacklich wirklich fabelhaft und hatten auch ordentlich Wumms!
Für uns war es sehr angenehm, dass man auch bei einer glasweisen Wein oder Sakebegleitung super war. Wir haben auch einen Tee der Teebegleitung probiert, der war aber unspektakulär. Da gibt es woanders viel, viel spannendere nichtalkoholische Weinbegleitungen, die mit dem Essen mithalten können. Vielleicht kommt das hier ja auch noch!
Eine Anmerkung: auch wenn der neue Schnittlauchöl und Butterbrot Gang absolut fabelhaft schmeckt - ich hatte mich wirklich sehr auf das Brot und das Schnittlauchöl in seiner alten Form gefreut und fänd es nett, wenn sowas auch angeboten werden würde.
Service war tadellos, freundlich, professionell und doch herzlich und persönlich! Das Ambiente ist auch klasse. Wunderschön eingerichtet. Ich hätte gerne einen kleinen Abstelltisch für meine Tasche bekommen, wie es woanders üblich ist. Hier hätte man vielleicht aufmerksamer sein können.
Alles in allem ist es einen Besuch definitiv wert!
Diesem Restaurant weniger als 5 Sterne auf Google zu geben wäre wirklich unangemessen, dennoch war am heutigen Abend einiges nicht Perfekt und fern von meinen Erwartungen an 2 Guide Michelin Sternen.
Kulinarisch waren 4 Gänge wirklich hervorragend, die weiteren jedoch eher wenig aufregend, wenn auch handwerklich auf hohem Niveau. Bei einigen Gängen würde ich die Besteck-Auswahl nochmals überdenken.
Der Sommelier Alex war sehr kompetent und hat uns gut beraten, man wurde jedoch das Gefühl nicht los, dass er sich beim Pairing stark einschränken musste. Ich bin froh, dass wir davon abgewichen sind.
Wirklich schlecht war jedoch der Service (mit Ausnahme des Sommeliers). Die beiden jüngeren, kleinen Herren hatten, neben den auswendig gelernten Beschreibungen, kein weiteres Wissen über das Menü, und waren dem Niveau des Restaurants nicht würdig. Von unpassenden Sprüchen („Na, brav aufgegessen“) bis hin zum ignorierten Wunsch nach einem weiteren Dessert war leider alles dabei.
Für 2 Sterne und den Preis(ca. 500€/Person) erwarte ich persönlich mehr.

Quick Facts About Tohru** - Fine Dining



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