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Niedersachsenstein Info
Amenities
Accessibility
Children
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Good for kids
Best WLM Reviews
Durch Zufall fanden wir den Niedersachsenstein, war ein schöner Ausflug dort hin
Natürlich "der" Berg in der Region. Oberhalb des Teufelsmoors ist es ein sehr touristisch geprägter Ort. Aber das gilt für fast ganz Worpswede.
Aber man kann schöne Wanderungen rundum machen mit Start oder Ziel Niedersachsenstein. Wer es ruhiger mag, kommt innerhalb der Woche und ausserhalb der Ferien in NDS. Dann hat man auch Chancen ein Plätzchen für Café, Eis oder anders zu finden
Der Niedersachsenstein, ein 18 m hohes ziegelsteinernes Monument, steht auf dem Weyerberg. Es sieht von weitem aus wie ein Adler und erinnert an die gefallenen Soldaten des ersten Weltkriegs aus der Region. Der Niedersachsenstein wurde 1922 nach einem Entwurf des Architekten Bernhard Hoetger gestaltete fertiggestellt und ist als einzige expressionistische Großplastik Deutschlands von besonderer kunsthistorischer Bedeutung.
Großes Kriegerdenkmal. In Form eines Adlers? So sieht es zumindest für mich aus. Als Kind bin ich dort des öffteren mit meinem Vater gewesen der damals bei der Restauration als Maurer beteiligt war. Da gab es noch im Stein einen älteren Herren der Postkarten verkauft hat. Leider gibt es sowas schon seid ewigkeiten nicht mehr. Aber immer wieder einen Besuch wert.
Gerne war ich mal wieder, am Denkmal, das ich schon aus meiner Jugend kenne...
Zwischenzeitig wurde es nochmal saniert, sodass es heute, genau wie vor Jahren, gut da steht...
In schöner Spazier Umgebung, etwas am Rand des Ortskerns...
Optimal um dort mit den Hunden Gassi zu gehen...!
Leider kann man den Niedersachsenstein nur noch von außen sehen
Der “Niedersachsenstein”, 1915 - 1922, ist eines der größten expressionistischen Denkmäler in Deutschland. Bernhard Hoetger hat es ursprünglich als Siegerdenkmal geplant und als solches scheint es mir, soweit ich es vom Entwurf beurteilen kann, auch ästhetisch gelungener zu sein, als die verwirklichte Version. Ursprünglich war ein Denkmal mit einem Jüngling geplant, der sich zur Sonne erhebt, doch nach dem verlorenen 1. Weltkrieg wurde daraus “ein nordisches Zeichen für die gefallenen Krieger” (Zitat Hoetger). Das polymorphe Wesen, was es nun zeigt, erinnert mich in seiner vogelartigen Gestalt an einem Phönix, der sich aus der Asche erheben will. Im Halbkreis sind Findlinge angeordnet, auf denen die Namen von Gefallenen stehen. Es ist ein Kriegerdenkmal und Totenhain, der leider, wie in Deutschland üblich, sich in einem extrem verwahrlosten und bedauernswerten Zustand befindet. Halb abgesperrt, Müll davor und irgendwelche überdimensionierten Hände, die wohl von einer zweifelhaften “Kunst”aktion übrig geblieben sind und lieblos über den Backsteinen hängen, geben ein unfreiwilliges Zeugnis davon ab, dass Deutschland seinen Gefallenen kein Gedenken widmen möchte und sich stattdessen in der Zelebration seiner Auflösung gefällt. Kein anderes Land zeigt diese Ignoranz gegenüber seiner Geschichte und hält sich selbst in der Konzentration auf das Negative gefangen.
Beeindruckendes Denkmal, jedoch ziemlich versteckt („irgendwo im nirgendwo“). Als wir da waren war es leider abgesperrt und nicht Begehbar. Zudem hätte ich mir mehr Information vor Ort gewünscht. Trotzdem sehenswert, wenn man eh in der Gegend ist.
Quick Facts About Niedersachsenstein
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