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Hof Kirchhorst - Hotel & Ferienhof Info
Amenities
Other
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Free parking
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Free Wi-Fi
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Breakfast
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Wi-Fi
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Check-out time
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Check-in time
Amenities
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Free Wi-Fi
Best WLM Reviews
Ich war bereits mehrmals auf Hof Kirchhorst, es ist immer wieder toll dort! Das Personal ist super nett die Zimmer sind immer sehr sauber und die Lage des Hofes ist wirklich perfekt!! Ich habe mehrere Reitabzeichen da gemacht und der Reitunterricht ist wirklich sehr lehrreich und hat mich sehr viel weiter gebracht und mir die ein paar andere Sichtweisen gegeben. Ich kann Hof Kirchhorst nur weiter empfehlen, ich würde immer wieder hin fahren. Ob klein oder groß dort ist für jeden was dabei, die Schulpferde sind so toll dort und tragen einen heile durch die Prüfung. Aber auch ohne eine Prüfung dort zu machen kann man dort wunderbar einen Reiturlaub machen ob mit eigenem oder Schulpferd ist völlig egal. Es gibt dort wunderschönes Ausreit Gelände, ob alleine oder in einer Gruppe mit Führer ausreiten es macht einfach immer so unglaublich viel Spaß. Wenn du eine spaßigen Urlaub mit Pferd machen möchtest, dann auf Hof Kirchhorst. ❤️
Ich war für eine Woche auf Hof Kirchhorst, um mein RA 4 zu machen.
Die Anlage und die Zimmer sind sehr schön. Auch das Essen war zufriedenstellend. Die Pferde und das Equipment sind vom Erscheinungsbild für einen Schulbetrieb auch völlig in Ordnung. Jedoch war ich vom Reiten und dem Unterricht sehr enttäuscht. Der Unterricht fand meist in 6er Gruppen statt und ging Vormittags 60 Minuten und Nachmittags 45 Minuten. Vorher sollten 15 Minuten selbstständig Schritt geführt werden, was ich auch verstehen kann. Geritten wurde die meiste Zeit am langen Zügel und im leichten Sitz, was in vielen Situationen sicherlich angemessen ist, jedoch nicht immer. Dies wurde auch von den Richtern nach den Prüfungen kritisiert. In meiner ersten Dressurstunde bekam ich keinerlei Anweisungen oder Feedback, welches ich mir im Nachhinein eigenständig einholte. Im Springen hatte ich einen Selbstgänger, den man im jeden Fall nicht stören durfte, ansonsten musste man sattelfest sein. Ich habe mehrere Bocksprünge in den Reitstunden erlebt und bin in der Woche auch einmal gestürzt. Alles halb so wild, es sind nun mal auch Tiere, aber ob diese in einem Schulbetrieb eingesetzt werden sollten, stelle ich in Frage. Mit Reiten hat das für mich persönlich jedenfalls nicht so viel zu tun, wenn das Pferd seinen Job kennt und man im Parcours nicht einmal die Chance hat schöne Wege zu reiten (was die Richter ja auch sehen wollen), da das Pferd den kürzeren Weg favorisiert. Selbst die Trainerin, die ich gefragt habe, wie ich das besser hinbekomme, hat mir geantwortet, dass sie das Pferd auch manchmal reitet und dass sie es auch nicht besser hinbekommt. Leider hat es in dieser Woche mit mir und den Pferden scheinbar nicht so gut harmoniert. Ich bin zwei verschiedene Pferde in der Dressur geritten und beide wurden mir auch einmal vorgeritten, sodass ich auch gesehen habe, dass die Pferde in Anlehnung gehen können. Leider habe ich es einfach nicht hinbekommen, sodass ich mich wie ein totaler Anfänger gefühlt habe, obwohl ich selbst seit vielen Jahren reite und eigene Pferde habe. Und da war ich nicht die einzige Teilnehmerin. Ich möchte die Pferde in keinster Weise schlecht reden, da ich ja auch gesehen habe wie sie laufen können (wenn ein Bereiter oben drauf sitzt), jedoch finde ich, dass wenn sie für ein Reitabzeichen 4 eingesetzt werden, in dem schon ein bisschen mehr abverlangt wird, dass die Pferde auch ohne große Probleme von fremden Reitern so geritten werden können sollten. Da es bei mir mit beiden Pferden nicht funktioniert hat, war eine andere Teilnehmerin so nett und hat mir am Ende ihr privates Pony zur Verfügung gestellt. Im Endeffekt hat es leider trotzdem nicht gereicht, sodass ich die Prüfung nicht bestanden habe, was aber nicht der Anlass für diese Bewertung ist. Allein die Tatsache, dass manche Teilnehmer aufgrund von Unzufriedenheit früher abgereist sind, und von 6 Teilnehmern des Lehrgangs, die als Ziel das RA4 hatten, nur eine Person bestanden hat (meines Wissens nach, gerade so mit einer 5er Note in der Dressur), ist für mich der Anlass für eine solche Bewertung. Die guten Rezensionen haben sicher für Hotelgäste und kleine Kinder und Reitanfänger ihre Berechtigung. Auch im Reitabzeichen 5 tragen die Vierbeiner ihre Reiter sicher durch die Prüfung. Auch wenn die Ansprüche hier, meiner Meinung nach, viel zu gering sind, im Vergleich zu dem Lehrgang in dem ich mein 5er Abzeichen gemacht habe.
Zudem war der Umgangston leider oft auch nicht angemessen, was auch Personen von 13 Jahren bis Ü50 mir so mitteilten. Die Kommunikation und Organisation ließ teilweise zu wünschen übrig, sowohl für Teilnehmer mit Schulpferden, als auch, wenn es um Privatpferde ging. Traurig fand ich auch, dass ich im Nachhinein mitbekommen habe, dass die Richter mir im Springen noch eine Chance geben wollten, als ich schon zwei Verweigerungen hatte und somit nicht bestanden habe, und die Besitzerin dies einfach verweigert hat. On top wurde mein Ritt auch noch in Teilen für Social Media verwendet, um zu zeigen, was für einen tollen Prüfungstag wir doch alle hatten…
Ich hatte einen wunderschönen Urlaub auf dem Hof. Es ist schön ruhig und bis zur Ostsee nach Eckernförde sind es mit dem Auto ca. 20 Minuten.
Das Apartment ist sehr stilvoll eingerichtet. Das gesamte Team war sehr nett und freundlich.
Es gibt außer den Pferden auch noch Ziegen & Schweine.
Meine beide Lieblinge waren die Schweine Bacon und Napoleon.
Ich komme gerne bald wieder.
Wir waren in den Osterferien eine Woche auf Reiterhof Kirchhorst und es hat mir sehr gut gefallen. Die Anlage ist riesengroß und wirklich schön. Auch die Ställe der Pferde gefallen mir sehr gut da alles sehr groß und hell ist. Ich bin mit dem Ziel das Reitabzeichen 5 zu machen dorthin gekommen. Leider hatte ich bis dahin keinerlei Spring Erfahrung. Mir wurde ein toll ausgebildetes Springpferd was hier im Schulbetrieb läuft an die Seite gestellt mit welchem ich Schritt für Schritt von dem netten Trainerteam ans Springen rangeführt wurde und am Ende habe ich es tatsächlich durch die Prüfung geschafft ohne vorher je gesprungen zu sein. Ich denke das sagt ja schon alles. Generell sind die Schulpferde alle sehr leichtritig und brav. Ich hatte einen sehr tollen Urlaub und freue mich schon sehr auf das nächste Mal!
Wir waren Hotelgäste und wurden auch als solche freundlich empfangen und durften teilnehmen, am Leben auf diesem sauberen, professionellen Reiterhof. Natürlich sind im Vergleich zu einem Hotel keine Vergleiche möglich. Aber das was wir sehen durften war mehr als das, was „normale“ Hotels haben…der liebevolle Umgang mit den Tieren z.B. und die tolle Landschaft.
Zum Hotel: Im Zimmer war ein großer Fernseher mit allen Programmen, ein ordentliches Bad, es war warm und gemütlich und es wurde täglich gereinigt.Das Frühstück war ordentlich und es wurde am Büfett ständig nachgelegt.
Wir wollen wiederkommen.
Ein Reiterhof mit kleinem Hotelbetrieb der mitten in der Natur liegt überrascht seine Gäste schon bei der Ankunft. Keine großen Formalitäten, nur das notwendige, ansonsten freundliche Menschen die jede Frage beantworten und gerne helfen. Man darf nicht mit der Vorstellung eines „nur“ - Hotels herkommen. Die Natur, den Hof und die Gäste als Gesamterlebnis zu sehen ist das Anliegen dort.|Wer Tiere mag und das Leben in Einklang mit Pferden, Ziegen und Hunden erleben will ist hier gut untergebracht.
Einfach wunderschön auf Hof Kirchhorst. Das Team ist fantastisch. Die Zimmer, Apartments und Ferienhäuser sind toll eingerichtet. Sehr modern und alles da was man braucht. Die Ruhe und Natur einfach herrlich für mich als Großstadtbewohnerin.
Ich komme seit mehreren Jahren auf den Hof und freue mich immer sehr auf den nächsten Besuch.
Ich hatte eine Woche Abzeichenlehrgang auf dem Hof Kirchhorst gebucht. Beim reiten durften die meisten Pferde kaum angefasst werden und sollten am durchhängenden Zügel trotten. Biegung und Stellung war ebenfalls undenkbar.
Im Laufe der ganzen Woche mangelte es immer wieder an klarer Kommunikation und Informationsvergabe. Oft wurden Sachen erst kurzfristig bekannt gegeben oder ausgehangen. Da ich nicht vor Ort wohnte, musste ich oft andere Lehrgangsteilnehmer bitten mir Informationen zukommen zu lassen, wenn diese erst spät ausgehändigt wurden.
Ebenso chaotisch war dann der Tag vor der Prüfung. Uns wurde gesagt, wir sollen die Pferde schonen und haben daher nur sehr wenig und kurz geritten. Kurz darauf erfuhren wir jedoch, dass alle unsere Pferde noch für 1-2 weitere Stunden mit Urlaubern am Nachmittag eingesetzt wurden. Das bedeutet nicht nur, dass die Pferde offensichtlich nicht geschont wurden und wir umsonst an unserem prüfungsvorbereitendem Training sparen mussten, sondern auch, dass wir die Pferde nicht, wie vorher geplant, schonmal waschen, putzen und einflechten konnten, für den kommenden Prüfungstag. Daher mussten wir alle spät Abends nochmal in den Stall kommen um die Pferde fertig zu machen und das Sattelzeug putzen zu können. Die Pferde standen Schweißverklebt in den Boxen...
Am nächsten Morgen fing ich mit meiner Prüfung zum Basispass um 8 Uhr an. Die verzögerte sich etwas und dauerte auch ziemlich lange, weshalb ich erst um kurz vor 9 fertig war. Die Dressur sollte ich um 09:10 Uhr reiten. Das Pferd hatte ich vorher schon geputzt, musste jetzt also nur Satteln und Trensen. Um kurz nach 9 betrat ich dann die Reithalle und wollte Warmreiten, da hieß es, dass meine Prüfung jetzt anfängt. Ohne jegliche Aufwärmung ging ich also in die Dressur...
Nach meinem Ritt, hörte ich wie unzufrieden die Richter waren, vorallem auch, weil die Pferde hier an so langen Zügeln dahinlatschen. Also sollten wir alle nochmal Reiten, die Zügel aufnehmen und auf Biegung und Stellung achten. Ganz zufrieden mit dem ganzen war später immernoch keiner.
Die Besitzer des Hofes, die uns eigentlich zugesagt hatten am Prüfungstag dort zu sein und uns mit allem zu helfen, waren dann nicht da und haben uns mit der Dressurtrainerin alleine gelassen. Hierzu muss man sagen, dass diese enorm hilfsbereit, interessiert und unterstützend war. Dennoch war es für uns unerwartet so stehen gelassen zu werden und insbesondere für das Warmspringen eine andere Trainerin zu bekommen, hat uns verunsichert.
Auch im Springen wurde sichtbar, dass wir zu wissen bekommen hatten mit losen Zügeln zu reiten, denn das Pferd wisse ja alles selbst, und ausschließlich im leichten Sitz, ohne einsitzen vor dem Sprung. Welches aber meiner Meinung nach nicht unser reiterliches Können in der Prüfung zeigt.
Auch in der Bodenarbeit wurden uns z.T. falsche Dinge beigebracht. Z.B. hatten wir extra gefragt, wie man bei der Dreiecksbahn die Zügel korrekt hält. Am Prüfungstag erfuhren wir jedoch von den Richtern, dass wir alle die Zügel komplett falsch gehalten hätten.
Diese Erkenntnis, dass das Erlente der Woche, sowohl im theoretischem als auch praktischem Bereich, schlichtweg falsch war, war enorm frustrierend. Hinzu kam die schlechte Kommunikation und die teilweise ausfallenden Stimmungsschwankungen einer Trainerin.
Im Endeffekt bestand ich sowohl Basispass, als auch das Reitabzeichen, jedoch hat die Woche einen unschönen Beigeschmack; Augenschein und Geldmacherei..
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