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Amenities
From the business
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Identifies as women-owned
Service options
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Outdoor seating
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Dine-in
Highlights
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Great tea selection
Accessibility
Offerings
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Alcohol
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Beer
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Cocktails
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Coffee
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Healthy options
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Organic dishes
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Small plates
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Spirits
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Vegetarian options
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Wine
Dining options
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Breakfast
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Brunch
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Lunch
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Dinner
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Dessert
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Seating
Amenities
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Bar on site
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Toilets
Atmosphere
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Casual
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Cosy
Crowd
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Groups
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LGBTQ+ friendly
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Transgender safe space
Planning
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Payments
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Credit cards
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Debit cards
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NFC mobile payments
Other
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LGBTQ+ friendly
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Identifies as women-owned
Best WLM Reviews
Essen war total lecker. Die Portionen waren meine Meinung nach ein wenig klein für den hohen Preis. Aber tolle Qualität und das Team war wirklich lieb. Das steak war für uns der absolut Highlight und die Beratung zu den Wein war 1A ☺️
Reservierung nur online und mit Anzahlung. Das Café Frieda geriert sich wie ein gehobenes Restaurant - bleibt jedoch in Vielem hinter diesem Selbstverständnis zurück! Bei unserem Besuch begann es gleich mit Betreten des Restaurants: „Habt Ihr reserviert?“ Auf unser „Ja, auf den Namen…“ hin wurden wir erst einmal stehen gelassen und mehrere Minuten von der Vielzahl geschäftig vorbeihastender Mitarbeiter ignoriert. Niemand fühlte sich zuständig, uns zu begrüßen und zum Platz zu geleiten. Du hast keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck…
Dann die Bestellung: junge, sympathische und bemühte, aber nicht ausgebildete und langsame Servicekräfte ohne Überblick, können die Weinangebote nicht erläutern, die auf der Karte sinnvollerweise ohne Nennung der Rebsorte angegeben sind. Die angebotenen Naturweine sollen mal „was anderes“ sein - gut sind sie nicht. Dafür teuer: 11,00 € für 0,1 l. Immerhin wird eine Alternative angeboten, als der an Cidre erinnernde Naturwein so gar nicht munden möchte.
Das Essen ist schon besser. Aber muss das Brot mit Butter wirklich 8 € kosten, wenn es anderswo selbstverständlich inkludiert ist? Frisch und sehr gut war es wenigstens. Die Deep Fried Seabass Collars (übersetzen muss man schon selber) waren gut, aber sehr klein und unpraktischerweise auf einer Tortenspitze serviert, die vom Fisch aufgeweicht wurde. Nebenbei: Es ist sinnvoll die benützten Teller erst auszudecken, bevor man neue eindecken möchte. Auch erwartet man Fischmesser zum Fisch. Der Grilled Grouper, Squid und Taglioni in Dark Mushroom Tea konnte überzeugen. Ebenso die Coffee Crème Caramel mit Kumquat Limequat Cream als Dessert. Weniger das etwas langweilig abgeschmeckte Meyer Lemon Sorbet. Der dünne Espresso hatte viel zu viel Säure. Insgesamt stimmt das Preis/Leistungsverhältnis hier überhaupt nicht. Wir können keine Empfehlung aussprechen.
Wir waren hier an einem Samstag zum Abendessen und fanden die experience grundsätzlich erst mal gut. Das Ambiente ist sehr entspannt und hat einen französischen Flair. Die Bedienung ist locker drauf aber gleichzeitig aufmerksam.
Auch unser Essen war wirklich sehr lecker und ich fand es gut, dass für klassische Gerichte neue und frische Ansätze geboten werden. Letztendlich finde ich das Preisgefüge dann teilweise aber nicht angemessen. Wie oben bereits erwähnt, war zwar alles gut, aber in dieser Preiskategorie habe ich dann doch schon deutlich besser gegessen. Daher auch ein Stern Abzug.
Wir haben dort an einem Samstag Abend gegessen und waren rundum begeistert. Jede Speise, jedes Getränk und das gesamte Team - alles war perfekt.
Besonders hervorzuheben sind die Austern mit Wasabi & Kiwi und die Entenbrust überzogen von hauchdünnem Guanciale.
Vielen Dank an das gesamte Team Frieda für diesen wirklich unglaublich schönen Abend und bis zum nächsten Mal!
Sehr interessantes , modernes Restaurant mit überwiegend jungen, internationalen Gästen. Essen schon lecker und besonders, aber preislich für uns nicht mehr angemessen. Menge und Kochkunst waren gut, nicht mehr. Die naturbelassenen Weine sind bestimmt toll, wer das mag. Ein klassischen ausgebauter Bioweinen fehlte für unseren Geschmack. Der Service war sehr gut, aufmerksam, hilfsbereit und freundlich!
Ich teile leider die durchwachsenen Rezensionen hier: Das Essen ist zum Teil sehr gut, allerdings sind die Preise einfach zu hoch für das, was geboten wird.
Wir waren Samstag zum Abendessen dort. Wir haben zu Beginn zwei „Mini Dirty Martini“ bestellt (normale gibt es offenbar nicht), der eine war deutlich voller als der andere, beim Servieren wurde etwas verschüttet. (Beim zweiten Drink war es genauso.) Vor allem aber standen sie ein paar Minuten abholbereit an der Bar, weil unsere Kellnerin noch telefonierte. Das ist ärgerlich, weil die natürlich so kalt wie möglich getrunken werden sollten.
Das Essen war zum Teil ausgezeichnet, vor allem die Fleischgerichte: Das Rindertatar mit Spinat und Pistazien war toll, ebenso das Perlhuhn mit Aprikosen und Morcheln. Die vegetarischen Gerichte waren aber allesamt unspektakulär, das hätte ich mir auch gut zu Hause kochen können.
Die Nachtische waren gut bis sehr gut, aber für 14 Euro pro Portion zu teuer.
Für eine Flasche Mineralwasser, das dort vor Ort aufgebizzelt wird, fünf Euro zu verlangen, finde ich unangemessen.
Wenn man diese Preise verlangt, muss man liefern – gerade der Service war oft mittelmäßig. Wir saßen an der offenen Küche, wurden zum Teil von den Köchen bedient. Bis zum Ende war unklar, wer uns eigentlich bediente. Niemand hat gefragt, ob es uns geschmeckt hat, Trinkgeld wurde ohne ein „Danke“ hingenommen.
Ich verstehe, dass Lebensmittel und Service Geld kosten, die Portionen fand ich total okay. Leider war es die Gesamterfahrung nicht wert.
Ich muss mich den anderen negativen Rezensionen leider anschließen. Der Empfang war unpersönlich und hektisch. Wir saßen eher ungemütlich an der Bar später an einem zugigen Fenster, wo es recht kühl war. Die Musik wäre für eine Bar ganz nice gewesen, aber teilweise zu stressig, um dabei zu essen (für uns, ist Geschmackssache).
Wir haben uns drei Gerichte gegessen, eins war hervorragend, eines ganz gut, das teuerste fanden wir beide nicht gut, auch wenn die Zutaten sicherlich hochwertig waren. Das Servicepersonal wirkte fahrig und glänzte vor allem durch eine sehr aufgesetzte Freundlichkeit, wir fühlten uns durchweg unwillkommen, nachdem wir am Anfang eine kritische Frage gestellt hatten.
Die Drinks waren okay, nichts, was einem im Gedächtnis bleibt, aber teuer. Wer gerne Cocktails oder Longdrinks trinkt, ist im Frieda übrigens fehl am Platze, gibt nur 4 festgelegte Apertifs, das wars.
Glutenfreie Beilagen gibt es übrigens nicht, Pommes kosten 12 Euro extra. Wir sind für drei Gerichte (zusammen, nicht pro Nase), 2 Aperitifs, 2 Glas Weißwein und 1x Brot mit Butter mit einer Rechnung von 134 Euro rausgegangen. Das fanden wir angesichts des Gesamterlebnisses völlig überzogen und unangebracht. Insgesamt eine unserer unbefriedigsten Restauranterfahrungen der letzten Jahre.
Sehr gemütliches Restaurant, leider ein wenig eng bemessen. Wir mussten trotz Reservierung 35 Minuten auf unseren Tisch warten. Dann ging es jedoch ziemlich schnell und der freundliche Kellner hat uns gut durch den Abend begleitet. Das Essen (Tartar, Sauerteigbrot und Kuhmilch-Steak) war geschmacklich wirklich traumhaft, die Preise dennoch ganz schön hoch angesetzt.
Quick Facts About FRIEDA
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| Monday | Closed |
|---|---|
| Tuesday | 03:00 PM - 12:00 AM |
| Wednesday | 03:00 PM - 12:00 AM |
| Thursday | 03:00 PM - 12:00 AM |
| Friday | 03:00 PM - 12:00 AM |
| Saturday | 11:00 AM - 12:00 AM |
| Sunday | Closed |
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