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Epilepsie-Zentrum Hamburg

+49 40 50773507
Elisabeth-Flügge-Straße 1, 22337 Hamburg Germany
Open Today: 08:30 AM - 02:00 AM
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Amenities

Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance

Best WLM Reviews

Dieses Krankenhaus ist mehr als Spitze,es kann ihnen mehr sagen als jedes andere Krankenhaus. Man muss den Ärzten vertrauen . Ich selber habe ihnen Vertraut und bin nun endlich Anfalls frei . Falls noch einmal etwas auftreten sollte , ich würde in kein anderes Krankenhaus mehr gehen . Bessere Ärzte oder Pfleger finden sie sonst nirgendwo. Ein jeder hat Verständnis zu ihnen . An Hilfe muss man nur glauben , denn zur OP die ich hatte habe ich nur sagen können. Entweder ich stehe wieder auf oder bleibe liegen denn eins geht nur . Hauptsache ich bin die Anfälle los , sonst gehe ich kaputt.
Bitte überlegt euch Das . Mehr kann ich euch leider auch nicht sagen . Ich habe es machen lassen und lebe noch glücklich.
Ich war im Frühjahr 2023 für 10 Tage Patientin im Epilepsie Zentrum. Der Aufenthalt war angenehm ( in Anbetracht der Corona Regeln ), das Essen war sehr gut, die Zimmer sind nicht zu klein und angenehm temperiert. Die Abläufe waren manchmal etwas chaotisch und wurden nicht ausreichend kommuniziert, aber die Ärzte, das Pflegepersonal und die Service Mitarbeiter waren zum größten Teil immer freundlich und sehr bemüht.
Das Epilepsie Zentrum ist eine gute Möglichkeit sich nochmal untersuchen zu lassen, um sein Leben mit der Krankheit zu vereinfachen.
Ich habe kein Personal/Arzt hier getroffen, der unfreundlich war. Alle sind sehr bemüht einem zu helfen und man merkt, dass sie echte Spezialisten sind. Auf verschiedene Wünsche der Patienten wird eingegangen und trotz Untersuchungen, welche manchmal anstrengend/ nervig sein können unterstützen sie einen und versuchen es so schön wie möglich zu gestalten.
Die Zimmer sind gut eingerichtet und mit großen Fenstern ausgerüstet, damit man sich nicht so eingeengt fühlt, Sportprogramme werden einem auch angeboten.
Das Essen ist für ein Krankenhaus im besseren Bereich und man kann sich wie an einem Buffet, welches direkt an den Raum geschoben wird, bedienen.
Hauptsächlich geht es in einem Krankenhaus/Klinik um die Gesundheit und darin sind sie hier Profis, das ist gegeben und reicht für mich aus ????
Ich fühlte mich gut aufgehoben. Ich hatte einen geplanten Aufenthalt, der gut durchgetaktet war, so dass ich keinen „Leerlauf“ hatte und dann 8 Tagen bereits entlassen werden konnte. Danke an Dr. Chanra, der alles gründlich recherchiert und untersucht hat. Jede Frage wurde zufriedenstellend beantwortet. Das Personal war ausnahmslos nett, höflich und auch mal witzig, lag vielleicht auch daran, wie man sich selbst verhalten hat :-) das Mittagessen fand ich für ein Krankenhaus sehr gut. Große Auswahl. Frühstück und Abendbrot waren eher Standard. Die Zimmer sind modern und ausreichend groß. Zur Diagnostik kann man es so oder so sehen. Epilepsie gibt es in so vielen unterschiedlichen Formen, dass es nicht leicht ist für sich den richtigen Weg zu finden. Das tückische an der Krankheit ist, dass man nie weiß, ob, wann, wie oder wo der nächste Anfall stattfindet. Das kann auch kein Arzt vorhersehen. Immerhin habe ich nun eine klare Diagnose bekommen. Damit kann man weiter„arbeiten“.
An sich ein gutes Krankenhaus, mit guter Küche. Allerdings wird man bei der Visite aus dem Zimmer verbannt, wenn es um die Zimmermitbewohner geht! Deswegen nur 4 Sterne, da einen der Spaß an der Visite genommen wird!
Das Epilepsiezentrum Alsterdorf hat einen guten Ruf aber nach zwei Aufenthalten in den letzten Jahren kann ich das nicht ganz nachvollziehen.
Überwiegend nettes Personal, gute technische Ausstattung und für ein Krankenhausaufenthalt war es auch alles recht komfortabel. Das Essen für Krankenhausverhältnisse ganz ok.
Ich denke auch, dass das Wissen um Epilepsie einen recht aktuellen Stand der Forschung entspricht.
Warum dann nur 3 Sterne? Das liegt an der aus meiner Sicht etwas merkwürdigen Politik auf der einen Seite das Wissen über das Thema Epilepsie zu stärken aber auf der anderen Seite wichtige Informationen zurück hält wie Risiken und Nebenwirkungen. Diese wurden bei mir trotz mehrfacher Rückmeldung immer runtergespielt was dazu geführt hat, dass ich kranker aus der Klinik entlassen worden bin als reingekommen trotz Versicherung des Oberarztes, dass man mich nur gesund entlässt. Der Entlassungsbericht wurde am Ende völlig verdreht.
Am Anfang des Aufenthaltes habe ich sogar auf eine Behandlungsmöglichkeit hingewiesen die mich inzwischen abseits der Klinik lange anfallsfrei gemacht hat aber man hat abgelehnt weil es noch zu wenig wissenschaftliche Erkenntnisse gibt.
Ich denke man könnte lange darüber diskutieren ob das der richtige Weg ist. Soll jeder selber entscheiden.
Nachtrag: Da das Beschwerdemanagement des Krankenhauses nur abgewimmelt hat habe ich die Bewertung auf 2 Sterne reduziert.
Ich war 2008 und 2013 da und fühlte mich sehr gut aufgehoben. der Therapeut war aber eine Niete, weil er das Gespräch nicht wie versprochen für sich behielt, sondern an die Ärzte weitergab und die haben das Problem im Abschlussbericht vermerkt, den meine Mutter gelesen hat. Das nehme ich ihm noch immer sehr übel. Die Zimmer waren gut und das Essen besonders. In der Nähe ist ein edeka zu dem wir mehrmals gegangen sind. Einen stern muss ich jedoch abziehen. Zum einen weil ich so lange von den Ärzten ausgefragt wurde, bis ich ihnen irgend eine Antwort gab, da sie mit einem "das weiß ich nicht" nicht zufrieden waren. Zb von wo das komische gefühl kam. Eher von links oder rechts und von oben oder unten? Ich konnte es nicht sagen und wurde so lange weiter gefragt, bis ich irgendeine Antwort gab, damit sie mich endlich in ruhe lassen. Zum anderen, weil ich in den 2 Wochen einen sehr schlechten Tag hatte und viel weinen musste. Irgendwann kam die Ärztin rein, weil sie mein geheule auf dem Video gesehen hat. Ich erzählte ihr, dass eine Freundin zu Besuch war und etwas sagte, was mich sehr verletzte. Daraufhin wurde ich im Abschlussbericht als Borderlinerin vermerkt und das ist absoluter Blödsinn. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben und sich in etwas reinsteigern. Niemand sonst hat mich je als borderlinerin betitelt und auf Nachfrage* bestätigt, dass es Unsinn ist. Auch sonst habe ich kein Verhalten an den Tag gelegt, welches darauf schließen lassen könnte, dass ich auch nur ansatzweise eine borderlinerin sein könnte. *Mein Neurologe, mein Hausarzt, meine Freunde und meine Familie haben mir das bestätigt. Eine meiner Freundinnen ist Krankenschwester und kennt sich damit aus. Eine andere hatte einen Freund, der borderliner war und kann es gut beurteilen. 3 Jahre später war ich selbst kurzzeitig mit einem borderliner zusammen und habe deshalb 2 Bücher dazu gelesen und youtube Videos angeschaut
Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen.
Das Krankenhaus ist spezialisiert auf Epilepsie. Mit diesem Krankheitsbild habe ich mich dort in Diagnose und Medikamenten Umstellung sehr gut behandelt gefühlt. Man merkt, dass dort Ärzte am Werk sind, welche von Ihrem Fachgebiet Ahnung haben. Ich kann verstehen, dass man frustriert ist, wenn Ursachen etc. nicht eindeutig identifiziert werden können, das ist bei mir auch so, liegt aber weder am KKH noch an den Ärzten, sondern an der Krankheit.
Auch was für Terminkoordination angeht: ja es dauert, bis man einen Termin bekommt, aber auch dies liegt am hervorragenden Ruf des Krankenhaus. Es gibt leider nur eine begrenzte Zahl an Betten und wie lange ein einzelner Patient dort bleibt, klärt sich teilweise auch erst nach Diagnose. Das macht eine Koordination nicht leicht, aber unter den Umständen machen sie das schon sehr gut.
Daher vom mir fünf Sterne! Mit der Diagnose Epilepsie ist dies die erste Adresse.

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