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U Kochstr./Checkpoint Charlie Info
Amenities
Accessibility
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Wheelchair-accessible entrance
Amenities
Best WLM Reviews
Der U-Bahnhof Kochstraße wird von der U-Bahn-Linie U6 bedient. Es ist ein U-Bahnhof in einfacher Tiefenlage, der am Nordende einen Aufzug besitzt. Der U-Bahnhof Kochstraße ist für mobilitätseingeschränkte Menschen zugänglich. 1923 ging der U-Bahnhof in Betrieb. Wegen der damaligen wirtschaftlich schlechten Lage erhielt er keine Verfliesung, sondern wurde lediglich verputzt und die Wände gestrichen. Die schönen Grenanderportale an den Eingängen sind noch vorhanden.
Ein eher unscheibarer Bahnhof der wichtigen Nord-Süd-Strecke der Berliner U-Bahn. Am Auffälligsten sind die genieteten, gelb angestrichenen Stahlträger, die Decke und Wände stützen. Da der Checkpoint Charlie als Touristenmagnet nahe ist, können der recht schmale Bahnsteig und die schmalen Treppenaufgänge die Menge der Berlin-Besucher manchmal kaum fassen.
Historische Ort, mit Museen, Straße Kunst, U-Bahn und Bus und einkaufen Möglichkeiten, eine der meisterte besucht Sehenswürdigkeit Berlins. Die ganzen Tag voller Menschen und autos. Rollstuhl-Fahrer geeignet. Keine Parkplätzen. Ist ratsam mit den ÖPNV oder zu Fuß zu Besuch.
Erfüllt gut ihren Zweck. Leider ist sie dreckig.
Ruhiger Bahnhof mit Sparkassenautomat
Mussten diese Station wählen da Hotel Nah.
Sind von dort aus von A nach B gekommen.
Wochenticket haben wir direkt am Hauptbahnhof gekauft da Billiger.
Die Station war gepflegt und nicht allzu überlaufen zu meinem Besuch.
Man hört sie surren und schnurren, wie ein Kätzchen, wenn sie ein-oder ausfährt, die U-Bahn. Lange Jahre war sie begehrlicher Standort der "Ost-Berliner" und doch Jahrzehnte unerreichbar für sie. In Friedrichstrasse war für sie down under. Ab 1961 war für "sozialistische Staatsbürger" die Kochstraße "Klassenfeindgebiet" des NSW-Raums. Westberliner und bundesdeutsche Staatsbürger durften allerdings in Richtung der künstlichen DDR-Hauptstadt fast unbehelligt weiterreisen. Hauptsache sie führten genug "Westknete" (Valuten) mit und bei sich.
Gottseidank ist diese unselige Zeit überwunden.
Da schönste an den west-berliner U-Bahnstationen waren deren Geruchsbilder; diese waren schlicht und einfach Unikate ihrer Art. Im Gegensatz zu den Stationen im Osten.
Man roch eine Gemengelage aus Schokolade, süßlichen Tabaks, Bohnerwachs oder parfümierter Schuhcremes und fremdländischer Gewürze; auch teurer Zigarren.
Als Gören waren wir gern Ring gefahren; auch mit den S-Bahnlinien, nur auf denen galt es Vorsicht zu walten. Die DDR-(OST)Trapo fuhr nur all zu gerne mit und drangsalierte die Fahrgäste mit Gepäckkontrollen und hinderte oftmals Fahrgäste aus Ostberlin am Aussteigen auf Westberliner Stationen. Da hieß es so gut es ging Fersengeld zu geben, durch die Bahnhofshallen nach draußen zu fliehen. Dort nämlich endete ihre Hoheitsgewalt. Es kam vor, dass man gewaltsam gezwungen wurde, mit bis nach Ostberlin "mitzufahren" und dort wurde man dann nicht selten arrestiert. (Galt im besonderen für Schüler & Jugendliche.).
Wir wohnten damals in der Nähe vom Checkpoint Charlie und haben dort so manche Dramen live miterlebt. Auch Republikflucht-Versuche, die leider missglückten, weil die US-Soldaten sie verhindern mussten.
Auch DAS haben wir n i c h t vergessen.
U-Bahnstation beim Checkpoint Chatlie
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