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Thuringia clinics "Georgius Agricola" Saalfeld

+49 3671 540
Rainweg 68, 07318 Saalfeld/Saale Germany
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Amenities

Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance

Best WLM Reviews

Mein Vati lag in diesem Krankenhaus 6 Wochen lang. Er wurde mit hohem Blutverlust und einer Magenblutung eingeliefert. Anfangs waren wir froh, weil es so aussah als, würde sich alles wieder bessern. Nach 4 Wochen wurde er dann das erste mal entlassen. 4 Tagen danach haben wir ihn wieder in die Notaufnahme geschafft, weil er wieder starken Blutverlust hatte. Er hat nach seiner ersten Entlassung durch eine doppelte Dosis an Medikamenten angefangen zu krampfen. Nach 2 Wochen wurde er dann jetzt wieder entlassen und wie ich es mir gedacht habe, hat er wieder Blut verloren und hat wieder gekrampft. Wir sind gestern Abend dann nach Gera in die Notaufnahme und die haben nur den Kopf geschüttelt. Mein Vati lag 6 Wochen ohne Sinn in Saalfeld, die Ärzte haben ihn dort komplett falsche Medikamente gegeben und haben ihn auch nicht richtig behandelt und das als Privat Patient. Ich bin froh das er jetzt woanders ist, weil heute sieht er wieder viel besser aus, als in den letzten 6 Wochen zusammen .
Nie wieder! ich selbst bin mit extremen Schmerzen im Lendenwirbel und Leistenbereich in die Notaufnahme wo mir gesagt wurde ich soll mich nicht so haben, so schlimm können die Schmerzen nicht sein… zich Untersuchungen und stundenlange Wartezeit… kein Ergebnis und ich musste wieder nach Hause. Ein weiteres Krankenhaus hat einen doppelten Bandscheibenvorfall festgestellt ????
Zwei Wochen später bin ich mit meiner Tochter in die Notaufnahme nach Sturz. Bruch im Handgelenk wurde festgestellt nach Röntgen. Ich hatte gebeten bis zum Ellenbogen zu Röntgen da sie da auch Schmerzen hatte… sei wohl nicht nötig, da ist nichts (durch Tasten diagnostiziert) . 3 Tage später Kontrolle beim Chirurgen, erneutes Röntgen bis Ellenbogen. Siehe da, auch gebrochen ???? ????????
War in dieser Klinik nun schon des öfteren und außer paar kleine Ausnahmen habe ich mich sonst immer gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte nun wieder eine kleine op und habe mich diesmal sehr unwohl gefühlt. Die jungen Schwestern waren sehr nett und die etwas älteren waren etwas grimmig. Zudem wenn man was fragt und darauf ne blöde Antwort von der Ärztin bekommt fühlt man sich sehr unwohl. Sie war zwar sonst ganz nett aber das war mir echt bissi blöd. Ich bin echt enttäuscht und überlege ob in Zukunft Jena vielleicht die bessere Wahl wäre. Schade das die Thüringen Klinik Saalfeld mittlerweile nicht mehr so ist wie vor ein paar Jahren.
Also ich war am Sonntag in der Notfallaufnahme, wegen Oberbauchschmerzen die bis in Rücken zogen seit Samstag früh...
Nach 2 Stunden warten, war ich dran...
Also ich muss sagen, sehr nette Schwestern, sehr zuvorkommend, haben mir eine Decke gegeben, mich gefragt ob ich Schmerzmittel benötige, also wirklich top. Hab es schon anders erlebt....
Aber mit dabehalten sind se schnell dabei...
Hab mich nach keinem gescheiten Befund und Schmerztropf selbst entlassen
Ich war bis jetzt immer sehr zufrieden mit dem Aufenthalt in diesem Krankenhaus.
Die Betten, das Essen und die Betreuung ist sehr gut.
Was mir dieses Mal nicht so gut gefallen hat, war die Unterbringung auf der Urologie.
Als Patientin der Orthopädie war es eher nicht so gut.
Ansonsten kann ich dieses Krankenhaus nur empfehlen.
Super Klinik mit freundlichem und fachlich versiertem Personal zur Entbindung.
Wir waren zur Entbindung in der Thüringen Klinik Saalfeld und haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt. Die Hebammen, kinderschwestern und Ärzte sind sehr freundlich und begleiteten uns durchweg. Sie gaben viele hilfreiche Tipps und waren immer zur Stelle, wenn wir Hilfe oder Unterstützung brauchten. Zur Entbindung wurden wir mit Blumen und alkoholfreiem Sekt überrascht ????. Es gab auch viele Geschenke von Seiten der Klinik. So haben wir z. B. ein Stillkissen, Schühchen, Windeln etc. bekommen. Wirklich wertvoll waren die Hilfestellungen zum Anlegen und Stillen der Babys ???? .
Fazit: Empfehlung 100 Prozent! Wir hatten uns im Vorfeld viele Kliniken angesehen und würden immer wieder nach Saalfeld kommen.
meine Mutter wurde als Notfall eingeliefert und sofort operiert.
Wir besuchten sie danach auf der ITS und Alles war gut. Sie hatte die OP gut überstanden. Am nächsten wurde sie kurz auf Station gelegt und sie rief mich auch gleich an.
am selben Tag wurde sie noch auf die IMC verlegt, da hat sie vorher Bescheid gegeben und es ging ihr gut. Am nächsten Tag hab ich auf der IMC angerufen und es wurde mir gesagt sie kommt auf Station, was ca. 13 Uhr gewesen ist, ich hatte nochmal angerufen. Wir waren dann gegen 16:30 auf der Station und durften nichts ins Zimmer. Die Zimmernachbarin erzählte mir meine Mutter hätte den ganzen Nachmittag geschlafen, was ungewöhnlich ist, sie hätte uns angerufen. Meine Mutter war insulienpflichtig und ihr Warngerät war noch in der Tasche. Wir erfuhren meine Mutter sei plötzlich verstorben. Wir durften uns noch von ihr verabschieden, in einem Zimmer mit geöffnetem Fenster. Wir sollten sicher nicht den typischen Geruch mitbekommen. Es gab noch andere Anzeichen, dass meine Mutter an Schock/Koma gestorben ist. Auf meine anschließende Frage an eine Schwester, wie meine Mutter ihren Zucker hätte kontrollieren soll, bekam ich zur Antwort es machen die Schwestern mit ihrem Gerät.
Es war aber den ganzen Nachmittag keine Schwester im Zimmer.
Meine Mutter war über 30 Jahre Diabetikerin und hatte es immer selbst in Griff. Nur dieses Krankenhaus hat sie nicht überlebt.
Leider hatten wir keinen Einfluss darauf, dass sie in dieses Krankenhaus gebracht wurde.
Ich hätte auf Jena bestanden, da sie dort schon immer in Behandlung war. Saalfeld nie wieder!
Unser Sohn war im Januar 23 in der Notaufnahme. Schmerzen in der Ferse und 43 Fieber, auch nach Fiebermitteln. Nach gut einer Stunde wurde er behandelt. Seine Entzündungswerte waren zu hoch. Die Kinderärztin war sehr nett und hilfsbereit. Sie hat viel telefoniert, da keiner wusste was unser Sohn hat. Auch das Röntgenbild konnte nicht weiterhelfen. Nach anfänglichem, wir sollen wieder heim fahren, und nochmaligem Fiebermessen, immer noch 43 Fieber, hat die Kinderärztin gesagt er bleibt hier. Ich bestand natürlich drauf mit da zu bleiben um jeden Preis. Wurde erst abgelehnt aber nachdem ich gesagt habe, ich fahre sonst nach Jena, durfte ich mit da bleiben. Mein Sohn bekam Schmerzmittel und was gegen das Fieber. Der Arzt am nächsten Morgen kam zur Visite und war etwas pampig. Mein Sohn solle sich nicht so haben, die Schmerzen von der Ferse kommen vom wachsen. Er kann wieder heim. Da mein Sohn den Fuß auch etwas schief hielt, weil ihm das nicht so schmerzte, hat er den Fuß gerade gedreht. Mein Sohn schrie vor Schmerzen auf. Hat ihn nicht Interessiert.
Er hatte die ganzen Nächte Schmerzen, geschlafen haben wir kaum. Am nächsten Tag kam die Oberärztin und nachdem ich mich schlau gemacht hatte bestand ich auf ein MRT. Dies wurde mir zugesagt und sie fande es gut das ich dass wollte. Im MRT wurde festgestellt, dass der Schleimbeutel entzündet ist. Er bekam Antibiotika und durfte da bleiben. Nach 3 Tagen mit Antibiotika und Schmerzmittel kam die Physio. Er muss sich bewegen zwecks der Muskeln. Unter riesigen Schmerzen hat mein Sohn mit gemacht. Einmal danach nicht wieder. An einem Freitag, 1 Woche nach der Aufnahme, hieß es wieder, er kann heim, trotz Schmerzen und die Entzündungswerte waren immer noch zu hoch. Ich bestand auf ein nochmaliges MRT beim Arzt. Dieser fand das eine gute Idee und so kam er nochmals ins MRT diesmal mit Kontrastmittel. 20 Minuten nach dem MRT stand eine Not-OP an. Da er aber schon etwas gegessen hatte wurde diese erst 4 Stunden später gemacht. Der Arzt der ihn operierte, war der Arzt der beim ersten mal so pampig war. Unser Sohn hatte eine Staphylokokken Infektion in der Ferse. Gewebe und Knochen, musste entfernt werden. Der Arzt entschuldigte sich bei uns das er am Anfang so ungehalten war. Unser Sohn hat hier eine sehr sehr seltene Erkrankung. Nach einer Woche wurde er entlassen mit Weiterbehandlung im MVZ in Saalfeld aller 2 Tage. Bis heute hat er Probleme und Schmerzen.
Mehr wie 3 Punkte kann ich hier nicht geben. Hätte ich nicht auf die MRT's bestanden, wäre unser Sohn an einer Blutvergiftung gestorben. Die Pfleger und Schwestern waren immer sehr nett auf der Kinderstation.

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