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KMG Klinik Silbermühle Plau am See - Rehaklinik für Kardiologie und Onkologie

+49 38735 880
Millionenweg 24, 19395 Plau am See Germany
Open Today: -
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KMG Klinik Silbermühle Plau am See - Rehaklinik für Kardiologie und Onkologie Info

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Amenities

From the business
  • Identifies as women-owned
Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance
Other
  • Identifies as women-owned

Best WLM Reviews

Jetzt wieder zu Hause, nach drei Wochen Reha, war es in jeder Hinsicht eine tolle Zeit. Klink ist mit den neuesten Sportgeräten und den neuesten Massagegeräten ausgestattet, außerdem gibt es ein Schwimmbad für diejenigen, die abends zwei Stunden am Tag schwimmen möchten. Das Personal ist großartig und sehr freundlich. Das Restaurant ist ausgezeichnet und bietet eine Auswahl an Gerichten. Ärztin. Al-Baghdadi hat mir geholfen. Sie war bei all meinen Fragen sehr freundlich. Ich danke auch Dr. Hoffman für das Interview und die ausführliche Erklärung meiner Krankheit. Es war sehr schön. Vielen Dank für alles und ich empfehle Ihnen, dieses Rehabilitationszentrum zu besuchen
Ich war vom 16.11.23 bis 07.12.2023 dort.
Der Empfang an der Rezeption war speziell. Es gibt aber auch freundliche Mitarbeiter an der Rezeption.
WLAN Katastrophe.
Die Zimmer waren zweckmäßig eingerichtet und sauber.
Frühstück und Abendessen waren für mich völlig in Ordnung. Es gab 4 bis 5 verschiedene Sorten Wurst und Käse, verschiedene Brotsorten und eine kleine Salatbar. Ich verstehe die negativen Rezessionen nicht, was gibt es für ein Menü bei diesen Leuten zu Hause? Beim Mittagessen gibt es Luft nach oben, es war abwechslungsreich, geschmacklich nicht immer so mein Fall. Es sollte aber gesünder sein. Es schmeckte oft nach Fertigprodukten
Das Personal im Speiseraum war immer freundlich.
Die Anwendungen waren super und haben mir auch wirklich viel gebracht. Die Therapeuten waren alle kompetent und super freundlich. Besonders zu erwähnen ist der Bäderbereich.
Man muss sich auf eine Reha einlassen und nicht nur das negative suchen. Ich hatte eine gute Zeit und nehme viel Positives mit. Ich würde wieder eine Reha hier machen. Danke an
das gesamte Klinikteam.
Ich war im Zeitraum vom 11.01.24- 08.02.24 in der Klinik. Ich wurde rundum super betreut.
Das gesamte Personal angefangen von der Reinigung bis hin zu den Ärzten waren sehr zuforkommend und kompetent.
Ich habe mich vom ersten Moment an geborgen gefühlt.
Sämtliche Therapien waren auf meine Erkrankung abgestimmt.
Man darf nicht vergessen, dass man in diese Einrichtung kommt, um sich bei seinen gesundheitlichen Beschwerden Hilfen und evtl. Lösungen für Probleme geben zu lassen.
Es ist kein Hotel und ich kann nicht verstehen, dass es immer wieder Menschen gibt, die scheinbar in solchen Einrichtungen nach irgendwelchen Mängeln suchen, anstatt sich um Ihre Krankheiten zu kümmern.
Ich für meinen Teil möchte mich auf diesem Weg bei dem gesamten Klinikpersonal bedanken und Ihnen auch sagen " Schön , dass es Sie gibt. "
Ich muss hier mal einiges klarstellen, sonst bekommt der eine oder andere bei einigen Bewertungen ein völlig verschobenes Bild von der Klinik. So ging es auch mir am Anfang. Mal schnell bei Google und Co nach den Rezensionen geschaut und dann mit einer vorgefertigten Meinung dorthin fahren. Um Himmels Willen, was erwartet mich da! Eine Bewertung von 3,6 ist hier definitiv nicht gerechtfertigt!
Als erstes sollte sich ein jeder überlegen, ob man sich zu einer AHB/ Reha dort aufhält oder einen Urlaub in einem 5 Sterne Hotel gebucht hat.
Mir selber haben die 3 Wochen mit den Anwendungen viel gebracht. Dafür ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Ärzte und Schwestern der kardiologischen Abteilung.
Die Therapeuten haben einen sehr guten Job gemacht. Das Ganze hat die Verpflegung abgerundet. Hier hat die Crew eine sehr gute Logistik mit einem super Kostangebot, dafür ein großes Lob!
Nicht vergessen möchte ich den Reinigungsservice, der grundsätzlich dafür gesorgt hat, dass alles sehr sauber war.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Klinik einen kompetenten, hellen, sauberen und freundlichen Eindruck macht, so dass ich diese jeder Zeit empfehlen kann.
Ich kann es sicher nur subjektiv beurteilen, mein Aufenthalt in der Silbermühle war für mich genau so richtig und sehr gut.
Alle MitarbeiterInnen tun ihr Bestes, um den Aufenthalt so erfolgreich wie möglich zu machen. Der Rest liegt und lag bei mir. Mit den Möglichkeiten der Klinik und des wunderschönen Umfeldes ist das aber sehr gut möglich.
Ein Dankeschön an Reinigungs- und Stationspersonal, welche immer da waren und Ordnung und Sauberkeit sicherstellen.
Ein Dankeschön an das Küchen- und Servicepersonal, welches aus einem begrenzten Budget ein abwechslungsreiches und für eine Großküche sehr leckeres Essen zaubert.
(wer hat denn zu Hause mehr als 5 Sorten Wurst, 5 Sorten Käse und mindestens 3 Salate zum Abendessen?)
Ein Dankeschön an die sehr verschiedenen aber engagierten TherapeutInnen, vor allem auch in den unbekannten Bereichen Musik und Wald, aber auch Physio, Ergo und Atem.
Zuletzt ein Dank an die Chefärzte, die vorleben, was der eine oder andere Stationsarzt noch lernt.
Mein Mann ist dort zur REHA. Ich bin dort jeweils an den Wochenenden als Aufbettung.
Positives: Die Lage der Klinik ist traumhaft! Der See, die Seenlandschaft rund herum, Wald, der Ort Plau. Das ist wirklich toll.
Das med. Personal, Rezeption, Reinigungsservice machen einen vernünftigen Job.
Negatives: DIE KÜCHE!
Mein Mann hat eine lebensbedrohliche Krebserkrankung durchlitten. Oropharynxkarzinom. Jetzt soll er genesen, zu Kräften kommen. Sein Anspruch an diese REHA: körperliche Fitness (das funktioniert dank der Therapeuten sehr gut) und wieder Essen lernen.
Bis dato wurde mein Mann über eine PEG ernährt.
Vor der REHA haben wir bereits mit Hilfe von Logopäden das Ess-Training begonnen. Und was passiert hier?
Ein Mensch, der kaum Speichelfluss hat, bekommt binnen 5 Tagen 2 x ein paniertes Gericht vorgesetzt! So etwas kann ein Mensch mit seinem Krankheitsbild NICHT essen. Mal davon abgesehen, dass diese Küche Ernährungsberatung anbietet und dann solche mit Panade überzogenenes, totgebratenes Essen anbietet?
Alle Empfehlungen und Verordnungen der Klinikärzte und Therapeuten an eine angepasste Ernährung werden ignoriert. Ist das Unvermögen oder Ignoranz oder Beides?
An den Wochenenden, wenn ich bei meinem Mann bin, melden wir das Essen (auch Frühstück und Abendessen) ab und fahren in Restaurants und Cafés, um uns halbwegs vernünftig zu ernähren.
Wenn die Küche der Klinik Tipps für eine preiswerte (ich weiß sehr wohl, dass es auch hier nur ums Geld geht) und gesunde Ernährung benötigt, helfe ich gern mit Rezeptvorschlägen!
Auch heute erfahre ich, dass mein Mann wieder kein Frühstück essen konnte und dass er zu seiner "Beutelnahrung" zurückgreifen musste. Denn in den vergangenen 7 Tagen Aufenthalt bei Ihnen hat er weitere 3 Kilo abgenommen.
Und DAS ist ein unhaltbarer Zustand!
Müßig zu erwähnen, dass Ihre Cafeteria selbst in Besuchszeiten und an den Wochenenden fast nur geschlossen ist.
Ich weiß jedenfalls, dass diese "Küche" ein Nachspiel haben wird. Ich werde mich diesbezüglich auch noch an anderer Stelle beschweren.
Update:
ICH HATTE EINEN FACHARZT TERMIN! ALLE TERMINE MIT DEN ASSISTENZÄRZTEN SIND AUSGEFALLEN!
BESCHWERDE BEIM CHEFARZT UND KLINIKLEITUNG BRACHTEN NICHTS.
Zunächst möchte ich die schöne Lage direkt am See hervorheben. Im Sommer kann man direkt in den See hüpfen und ein paar Runden schwimmen oder einfach am See spazieren. Es gibt auch schöne Radwege um den See.
Bis nach Plau sind es 5 Km per Fahrrad oder mit dem Auto.
Ein Bus soll hier auch fahren.
Die Therapeuten in der Klinik waren durchweg alle sehr gut.
Sie haben ein gutes Sportprogramm zusammengestellt und bieten für viele ein passendes Angebot.
Das übrige Personal, mit dem man so in Kontakt kommt ist dann nicht mehr ganz so gut.
Angefangen an der Rezeption. Da wird man je nach Laune mal nett oder total unfreundlich behandelt.
Dann habe ich den ersten Schock in der Kantine bekommen. Am ersten Tag wurde ich vom Feldwebel des Service Personal ins Achtung gestellt.
„So zuhören und keine Fragen stellen!“
Dann hatte ich nur wenig Kontakt zu den Ärzten.
Ich habe die aktuellsten Arztbriefe vorab eingereicht und den Fragebogen vollständig ausgefüllt.
Dann hatte ich ein Aufnahmegespräch mit einen Assistenzarzt. Der wusste nicht viel anzufangen mit meiner Erkrankung.
Dann hatte ich ein Arztgespräch in der ersten Woche mit einen pensionierten Arzt.
Er ließt meine Diagnose und fragt „Was ist das denn?“ Dann habe ich ihm das erklärt und er sagte nur. „Da kann ich gar nichts machen.“
Dann starrte der Arzt regungslos und sprachlos auf dem Boden für etwa eine Minute.
Ich fragte ihn dann ob alles in Ordnung ist. Dann kam er wieder zu sich und ich habe ihn meine Therapien vor der Reha erklärt und gesagt was mir hilft und nicht.
Das hat er sich notiert und es sollte in meinen Therapieplan aufgenommen werden.
Bis dato habe ich nur Sporteinheiten, Atemübungen bekommen Moorpackungen bekommen.
Die Atemübung habe ich nach dem Besuch beim Pneumologen gestrichen.
Das stand zwar auch im Arztbrief, aber naja…
In der ersten Woche habe ich viel Unsicherheiten seitens der Therapeuten mitbekommen. Sie wussten nicht was ich machen darf oder machen sollte.
Scheinbar fand da keine Kommunikation zwischen Ärzten und Therapeuten statt.
In der zweiten Woche war planmäßig ein Termin beim Chefarzt vorgesehen.
Der hat sich dann Zeit genommen und wollte den Therapieplan sofort ändern.
Die Änderungen kamen aber erst vier Tage später.
Dann war noch die wöchentliche Visite des Stationsarztes auf dem Patientenzimmer. In der zweiten Woche kam keiner!
In der dritten Woche habe ich mehrfach versucht meinen Stationsarzt zu erreichen.
Er war nie zu erreichen.
Auf Nachfrage erfuhr ich,
der stellvertretende Arzt der dann die Visite machen sollte war aber auch nicht da.
Es wurde auch kein Ersatztermin angeboten oder auch nur dokumentiert, dass in zwei Wochen die Visiten komplett ausgefallen sind.
Ich wurde nur immer wieder von Ärzten auf dem Zimmer angerufen. Eine Ärztin wollte nach 8 Tagen ein Abschlussbericht schreiben. Ein andere Arzt wollte mich dann zur Verlängerung anmelden.
Im Gespräch mit älteren anderen Gesprächen habe ich immer wieder Klagen über die mangelnde Sprachkenntnisse der Ärzte gehört.
Meine Assistenzärzte hatten alle einen Akzent aber ich konnte sie noch verstehen. Viele ältere hatten aber jedoch Verständnisprobleme.
Bis zum letzten Tag habe ich also keinen Arzt mehr gesehen oder gesprochen.
In Gruppengesprächen habe ich von vielen Patienten ähnlich oder schlimmere Erfahrungen gehört. Ein kleiner Anteil war aber auch sehr zu Frieden.
Am meistens hat mich der Vorhang im Zimmer genervt. Der ist sehr dünn um jeden Morgen um 5 Uhr war es taghell im Zimmer.
Das Essen ist eine Katastrophe. Jeden Tag das gleiche Essen.
Ärzte laufen ohne Maske durch die Klinik.
Ein Mitarbeiter vom Fahrdienst steht jeden Morgen ohne Maske an der Rezeption!
Es gab zwei Corona Fälle in den drei Wochen und trotzdem wird so ein Fehlverhalten nicht beachtet.
Ich war vom 11.10.-31.10 2023 Kardiologie Station 3 in dieser Klinik. Dieses Rehazentrum ist sehr schöngelegen und von einer ruhigen Lage umgeben, die Chefärztin Fr. Marr ist sehr kompetent in ihren Fachbereich.
Die Zimmer sind sind sauber und gemütlich. Das Essen ist auch in Ornung, ich es mir schlimmer vorgestellt, wenn man die Rezensionen liest.
Das Küchenpersonal ist sehr hölflich ,ich konnte immer mal einen Witz mit ihnen machen obwohl Sie es ja bestimmt nicht einfach haben mit manchen Patienten,
auch das Reinigungspesonal , dass bestimmt keinen einfachen Job hat ,war immer sehr umgänglich und stets bemüht meinen Wünschen zu entsprechen. Nochmals vielen Dank dafür. Möchte dabei besonders die Reinigungskraft auf der Station 3 loben.
Die Stationsschwestern auf Station 3 waren immer sehr um mein Anliegen bemüht, vielen Dank dafür.
Auch im Bereich Therapien kann man trotz einigen Durcheinanders nur Positives berichten. Jetzt zum Negativen :
wie kann es sein das,dass wlan schon seit J A H R E N immer noch nicht einwandfrei funktioniert, und es hilft auch kein Hinweis an der Rezeption das , dass wlan nur Beschränkt zur Verfügung steht obwohl man dafür auch noch bezahlen muß.
Dabei enstehen bei mir böse Gedanken.
Zu mal die vier Damen an der Rezeption die ich kennen lernen durfte ,bis auf eine Ausnahme das Wort Hölflichkeit warhaftig nicht erfunden haben,. Zu mal diese Rezeption ein Aushängeschild der Klinik sein sollte. Auch dieser Punkt hat sich leider ,wenn man nach den Rezessionen geht in keinster Weise gebessert. Und nun zu der Cafeteria, es ist sehr schade das Sie am Tag nur 2x zwei Stunden offen hat, abgesehen von den Preisen.
Und an den Wochenenden zumal viele Patienten ja auch Besuch bekommen vor verschlossenen Türen stehen. Das kanns ja wohl nicht sein, bzw. die Patienten am Abend keine Möglichkeiten diese zu nutzen. Auch das Freizeit Angebot für die Patienten empfand ich , als sehr Mangelhaft.

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