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Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH

+49 34925 60
Kurpromenade 1, 06905 Bad Schmiedeberg Germany
Open Today:
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Amenities

Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance

Best WLM Reviews

Die Reha erfolgte bei mir über die Rentenkasse und ich war in der Rehaklinik 1, Kurpromenade 3. In diesem Haus sind Patienten mit Bandscheibenschäden, Krebs, viel Hüfte, Endometriose und Hysterektomie. Altersdurchschnitt war zum Anfang sehr hoch, seit der zweiten Woche ist es deutlich durchmischter und es hat sich eine lustige Truppe mit den Namen "Selbsthilfegruppe" gefunden ;-).
Jetzt zu den wichtigten Infos für Sie:
- Abholungsmöglichkeit wird angeboten, geht mit dem Einladungsschreiben zu. Bei mir war es DRK und es dauerte von Berlin aus 4,5 h. Bitte im Hinterkopf behalten das die Fahrt durchaus länger sein kann.  Ankunft sollte zwischen 10 - 11 Uhr sein und wir kamen später an, stellte aber kein Problem dar.
- Kofferwagen vorhanden, Möglichkeit die Koffer aufs Zimmer bringen zu lassen wird angeboten,  in welchem zeitlichen Umfang das klappt, kann ich nicht sagen.
- Mittagessen für die Neuankömmlinge gab es zu 14 Uhr mit einer Kohlsuppe (variiert mit den Suppen). Ich bin Vegetarier und es wurde hier keine Ausnahme gemacht - nachhaken. Zwei Essensdurchgänge gibt es (1. Durchgang 06:30 - 07:30, 11:30 - 12:10, 17:00 - 17:45 Uhr). Bei Anwendungen die kollidieren einfach dem netten Küchenpersonal bescheid sagen und es findet sich immer ein Plätzchen.
- Ärztliche Untersuchung: Bei der Ankunft, und dann jede Woche einmal, bei der Abschlussuntersuchung wurde bei mir wieder eine gynäkologische Untersuchung angeboten. Bei der Ankunft sollte man sonlange auf dem Zimmer bleiben bis man den Anruf bekommen hatte. Entweder noch vor dem Essen ab 14.00 Uhr oder danach findet diese statt, im Anschluss gibt es den Therapieplan. Bei mir war eine komplette gynäkologische Untersuchung am Aufnahmetag. Am 2. Tag ist Urin- und Blutentnahme. Bei AHB jeden Tag selbst Fieber messen u. protokollieren. Das Bett hat eine harte und weiche Matratzenseite (Latexüberzug?), bei mir war das Bett manuell verstellbar und es schlief sich wunderbar. Für frisch operierte vermutlich nicht alleine händelbar - Stationsschwester hilft hier aber bestimmt gern. Sie sind wirklich nett gewesen. Kopfkissen ist wie ein Federkissen, sehr weich, aber nicht klumpig.
- Reinigung: Mo - Fr. Handtücherwechsel findet wöchentlich statt, wenn schon vorher neue benötigt werden, einfach fragen oder auf dem Boden im Bad platzieren. Bei mir war leider bei Bezug das WC super eklig und nicht gereinigt. 1 Woche war die Renigung noch sehr ungenügend. 2. Woche Personalwechsel und es lief viel besser. Ansonsten ging es mit der Reinigung- immer bedenken das die Damen kaum Zeit haben.
- Essen: nicht viel frische Salatauswahl, welche nicht in Salatsoßen angerichtet sind (Sahne?), Gemüse war auch sehr wenig vorhanden. Ich persönlich habe das Mittagessen aufgrund meiner OP nicht vertragen (Kohllastig, viele Hülsenfrüchte). Tische sind für 4 Personen.
Tipp: Gehen Sie zum Essen ein paar Minuten später los und sie müssen nicht vor den Aufzügen stehen.
- Ernährungsberatung: Hat mir persönlich keine wirklich neuen Erkenntnisse gebracht, tws. auch veralteter Kenntnisstand und nur in Gruppen ohne Praxis.
- Seminare/Voträge: Für mich größtenteils Zeitverschwendung!
Infos:
- Patienten mit Hysterektomie dürfen erst nach 6-7 Wochen schwimmen. Im Winter sind die Kneippbecken draußen zu und das Gradierwerk ist in Winterpause.
- Sockenanziehhilfe vorhanden - nachfragen
- Handseife mitbringen, Obstmesser (?)
- 1 x Waschmaschine, 1 x Trockner sind für je 2 Euro vorhanden, Waschmittel gibt es für 1 Euro. Ruhezeiten beachten. Hohe Auslastung, Waschzeiten eintragen (4. Etage)
- Thermobecher für Kaffee, nur zum Frühstück kostenfrei
Ansonsten sind die Therapeuten, Reinigungskräfte, Küchenkräfte super nett und ja, mir persönlich hat die Reha sehr geholfen. Klar, der Anfang ist schwer und es müssen Abstriche gemacht werden. Wenn Sie über die Krankenkasse zur Reha fahren, kämpfen Sie für mehr Behandlungen!
Alles Gute für Sie und einen erfolgreichen  Aufenthalt.
Ich bedanke mich vom ganzen Herzen für sehr schöner Aufenthalt hier.
Das ganze Personal: Ärzte (besonders Frau Gräf und Frau Zareva), Therapeuten/innen, Empfangdamen, Kantinemitarbeiter/innen sind sehr nett und hilfsbereit.
Und die Leute, die für Sauberkeit sorgen, machen ihre Arbeit sehr gut.
Park ist genial (besonderer Lob an Gartenmitarbeiter/innen).
Reibungsloser Ablauf mehreren Therapien ist faszinierend.
Essen war sehr köstlich und mehr als ausreichend.
Besonders gut fand ich, dass therapeutische Maßnahmen mit Theorie kombiniert wurden: so kann man viel besser üben und danach die Übungen zu Hause anwenden.
Also vielen Dank an Alle Beteiligten
Larisa.
Ich habe mich rundum wohl gefühlt, die Zimmer sind gemütlich und sauber. Das Essen ist reichlich, abwechslungsreich und sehr lecker. Das Personal ist kompetent, freundlich, emphatisch und nett. Es gibt immer mal Kleinigkeiten die einen etwas nerven, aber hier geben alle alles damit es einem gut geht. Ich habe mich prima erholt und die Landschaft genossen. Ich komme bestimmt wieder.
Ich war für 3 Wochen zur Anschlussheilbehandlung nach Bandscheiben-OP in der Klinik.
Die Physiotherapeuten waren alle sehr kompetent, für jegliche Fragen offen und versprühten gute Laune. Bei den Ärzten war leider das Gegenteil der Fall. Es gab widersprüchliche und teils falsche Informationen, die Befunde wurden sich kaum angeschaut. Die Therapiepläne sind kaum veränderbar und alles ist sehr unflexibel. Es wurden Dinge besprochen, die in den Kurzbrief sollten. Dies hatte der Oberarzt versprochen und auch das wurde natürlich nicht umgesetzt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das WLAN, was aber wohl in Arbeit sei.
Das Essen war gut, die Organisation beim Essen sollte allerdings überdacht werden.
Die Zimmer fand ich in Ordnung.
Zu den Therapien:
-Einzelgymnastik war sehr gut, ich hätte mir hier allerdings mehr konkreten Plan für zu Hause gewünscht -> vllt. könnte man für bzw. mit den Patienten einen Plan zusammenstellen für die ersten Wochen, bis dann vllt die ambulante Physiotheapie ansetzt.
-Gruppengymnastik war für mich im Sitzen in 4 bis 7er Gruppen. Fand ich ok und für mich persönlich vom Level passend, aber kann man nicht wirklich steigern. Denke in 2 Wochen passiert da nichts mehr.
-Wassergymnastik hatte ich in sehr kleinen Gruppen (max 3), vermutlich weil hier geteilt wurde nach Bandscheibe mit/ ohne OP und diverse andere Erkrankungen. Fand ich gut und nicht überfordernd.
-Aktive Schiene: ich habe davon noch nie gehört und habe keine Evidenzen für Bandscheiben-OP gefunden. Als ich danach immer wieder starke Schmerzen hatte, habe ich es nach mehreren Diskussionen absetzen lassen.
-Die Psychologin war sehr nett und hat mir bezüglich der Schmerzen ein paar Denkanstöße mitgegeben. Ich fände es allerdings im allgemeinen sinnvoll, in den Abteilungen mehr zusammen zu arbeiten. Meine depressive Symptomatik hat sich von Woche zu Woche verstärkt, aufgrund der gesamten Unflexibilität und fehlenden Versuchen, Lösungen zu finden.
Ich hatte am Tag eine sinnvolle Therapie. Dazu vllt noch ein bis zwei Dinge zum Plan füllen (der dann trotzdem immernoch sehr leer war).
Freizeit:
-Zeit zum freiem Schwimmen fand ich persönlich zu wenig. Besonders wenn man nur unter Aufsicht schwimmen darf. Gleichzeitig verstehe ich unter therapeutischem Schwimmen etwas anderes. Es war einfach jemand im Glaskasten, oft am Handy oder im Gespräch. Ich hätte mir erhofft, dass jemand schaut, ob rückengerecht geschwommen wird, weil ich das vorher komplett anders gehandhabt habe.
Zudem wird nicht nochmal geschaut in den Umkleiden. Eine ältere Dame ist fast gestürzt, ich konnte sie aufgrund eigener Beschwerden nicht stützen und habe gerade so noch die Mitarbeiterin abfangen können, bevor sie gehen wollte.
-Die Umgebung ist ganz schön.
-Freizeit wird ein wenig was geboten, aber logischerweise an das Durchschnittsalter hier angepasst, was nunmal sehr hoch war.
Ich war dort auf Reha wegen Endometriose. Ich war total positiv überrascht, super Auswahl beim Essen, morgens und abends Buffet mit viel Auswahl ( Salate, Brotsorten, Belag Wurst und Käse und vegan, Fisch ect). Der Therapieplan war super und bei den Endo Patienten gab es viele Therapien in kleinen Gruppen und überwiegend von den Patienten gleichbleibend. Zimmer waren super und es wurde täglich sauber gemacht. Der Kurpark ist toll angelegt und lädt zum Entspannen ein.
Das Einzige was ich zu bemängeln hätte wäre das es leider nur wenig Ergotherapie gab 3 Sitzungen in 3 Wochen....Hätte dies gerne auch in meiner Freizeit gemacht natürlich gegen Bezahlung.
Und im Park gibt es leider garkeine Liegen, nur die Holzbänke was dann mitunter manchmal unbequem war....
Personal war durchweg total freundlich und auch die Schwestern waren immer hilfsbereit.
Ich war im Januar/Februar 2024 nach meiner 2. Hüft-TEP zur Reha in der Klinik 1.
Die Abholung hat hervorragend funktioniert, das Gepäck wurde ins Zimmer gebracht und mit dem Zimmer war ich insgsamt auch zufrireden. Die Leute, die dort arbeiten, fand ich fast alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich bin Vegetarierin und fühlte mich beim Essen um 20 Jahre zurückversetzt in der Zeit. Das Essen war wirklich schlecht, kein ordentliches Vollkornbrot und wenig bis keine Fantasie zu vegetarischen Alternativen. Ich glaube, Veganer können dort fast nichts essen. Ich habe jedenfalls mein Essen durch eigene Einkäufe ergänzt.
Wasser gibt es aus Wasserspendern. Wenn man gerne einen Kaffee möchte, gibt es den die meiste Zeit nur aus einem Automaten. Das Café hat nur sehr kurze Öffnungszeiten und ist außerdem sehr teuer (Pott Kaffee 3,80 €).
Die Therapie war für meine Begriffe viel zu gering. Ich war 20 Tage dort und hatte gerade mal 3 Einzel- und 6 Gruppen- und 3 Wassergymastiktermine. Sie stellen keine Dusch- bzw. Schwimmpflaster zur Verfügung. Das muss man in der Apotheke selbst kaufen, was unproblematisch ist und dann sich kümmern, dass man auch ins Schwimmbad darf. Sie machen Werbung damit, dass das Schwimmbad außerhalb der Therapiezeiten frei genutzt werden kann. Das ist aber nur morgens von 6 bis 7 und abends von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Die meiste Zeit ist das Bad leer oder mit Gruppen von 1 bis 3 Patienten belegt und die wenigsten Hüft- und Kniepatienten sehen das Schwimmbad von innen. Alles ist von oberster Vorsicht geprägt. Die persönliche Fitness spielt keine Rolle. Ich hätte mir mehr Unterstützung erwartet und nicht bremsen.
Insofern war ich sehr auf meine eigenen Aktivitäten angewiesen. Gut ist, dass ich die Fitnessgerägte nutzen konnte (auch zu eingeschränkten Zeiten) und das Schwimmbad.
Alles in allem kann ich die Reha dort nicht empfehlen. Ich würde jedenfalls nicht nochmal hingehen.
Meine stationäre Reha war vom 12.02. - 04.03.2024
Im Einzelnen:
Fahrdienst : sehr gut
Patientenaufnahme: sehr freundliche Mitarbeiterin, sehr gut
Zimmer : sauber, ordentlich, freundlich. Ausnahme Position des TV ,aus orthopädischer Sicht eher eine Katastrophe
Servicepersonal Zimmer: sehr gut, stets freundlich und hilfsbereit
Stationsschwestern ( Station 3): freundlich und hilfsbereit
Stationsärztin (Station 3): Frau Lazarov, sehr freundlich, kompetent
Therapeuten: sehr engagiert , freundlich, hilfsbereit
Sozial Dienst : sehr engagiert , freundlich, hilfsbereit, stets ansprechbar
Küche + Servicepersonal: abwechslungsreiches Essen, Nachschlag kein Problem, super freundliches und hilfsbereites Servicepersonal
Freizeitangebote: vielseitig
Fazit: Fühlte mich hier gut aufgehoben und betreut. Reha entsprach meinen Vorstellungen.
Vielen Dank an das gesamte Team der Einrichtung !!!
Es ist immer wieder schön wenn man hier zu Kur herkommt. Super Anwendungen sehr Nettes Personal und eine sehr gute Verpflegung. Ein Aufenthalt lohnt sich auf jeden Fall. Preis-Leistung stimmt.

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