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Are Castle Info
Amenities
Accessibility
Children
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Good for kids
Best WLM Reviews
Total schöner Aufenthalt. Es gab zwar keine Mülleimer, was man vielleicht noch ändern könnte, aber es war sehr sauber. Tolle Aussicht. Nicht für den Kinderwagen geeignet, aber ein tolles Familienziel für klein und groß! Wunderschöner Ausblick über Altenahr und die nähere Umgebung. Lädt ein noch mehr Burgruinen in der Region zu erkunden. Die Weinberge sehen so klein wie in einer Modellbaulandschaft aus.
Tolle Sehenswürdigkeit oberhalb von Altenahr. Auch mit dem MTB sehr gut zu erreichen. Die Anstrengungen des Anstiegs werden mit dem tollen Ausblick belohnt.
Natürlich ein absolutes Muss wenn man in Altenahr ist. Der kurze Aufstieg ist gut zu gehen allerdings nicht für Kinderwagen o. ä. geeignet. Von der Burg selbst hat man einen super Blick in das Ahrtal. Auch ein cooler Ort für eine Pause. Und unbedingt den Burgbrunnen besuchen. Viel Spass.
Die Burg Are wurde von 1095 bis 1105 von Graf Dietrich I. von Are erbaut und 1121 erstmals urkundlich erwähnt. 1246 schenkte dann Graf Friedrich von Hochstaden, Bruder von Konrad von Are-Hochstaden, seine Grafschaft mit den Burgen Are, Hardt und Hochstaden dem Erzstift Köln. Daraufhin wurden im 14. und 15. Jahrhundert Erweiterungsbauten mit einer umfassenden Wehrmauer errichtet. Im 16. und 17. Jahrhundert gab es dann nur noch geringfügige Veränderungen an der Bausubstanz.
Die Burg diente zeitweise vorwiegend als Gefängnis, in dem die Kölner Erzbischöfe unliebsame Gegner einkerkern ließen. Denn war die Burg Are lange Zeit geistiges und kulturelles Zentrum des gesamten Gebiets.
Die Burg und das Amt Altenahr wurden in dieser Zeit häufig verpfändet. Die Pfandnehmer wurden dann als Amtmännern eingesetzt und wohnten auch meist in der Burg. Über größere Zeiträume war der bauliche Zustand der Burganlage schlecht, weil die Pfandnehmer die notwendigen Reparaturen nicht durchführen ließen und das Geld gern anderweitig ausgaben.
1690 wurde die Burg nach immerhin neunmonatiger Belagerung durch französische Truppen erstmals erobert. Dabei war sie durch Beschuss erheblich beschädigt worden. 1697 zogen die Franzosen dann ab, besetzen die Burg aber schon 1701 erneut, im Rahmen des Spanischen Erbfolgekriegs. 1706 übernahmen dann wieder kurkölnische Truppen die Burg.
1714 ließ Kurfürst Joseph Clemens von Bayern die Mauern sprengen, Seither ist die Burg Ruine. Verwertbare Materialien wurden damals als Baustoff abtransportiert und für den Neubau des Amtshauses am Fuße des Burgberges verwendet.
Der Grundriss der Burg ist - dem Fels sich anpassend - ein Viereck. Teile der Vorburg und eines Tores sind erhalten, die sogenannten Gymnicher Porz, und auch Reste der Wehrmauer. Außerdem steht an der Südseite der Anlage ein alter Torturm, der Schellenturm und daneben die Ruine des Palas. Der erste Bergfried stand vermutlich auf der Felsspitze in der Nordecke, die heute ein hübscher Pavillon krönt. Dort sind auch Reste einer romanischen Burgkapelle aus dem 12. Jahrhundert erhalten.
Wirklich eine schöne Burgruine. Das Wandern nach oben lohnt sich auch bei nicht so schönem Wetter, denn die Aussicht ist genial
Ein sehr schöne Ruine. Atemberaubende Aussicht auf Altenahr und die umliegenden Weinberge.
Es ist ein toller Ort mit einer herrlichen Rundumsicht oberhalb des Örtchens Altenahr.
Der Weg hinauf ist teils ganz schön Steil, deshalb nicht für alle was.
Man wird allerdings mit einem tollen Ausblick belohnt.
Es gibt Tische und Bänke zum Kraft tanken / pausieren.
Oben am Pavillon sind allerdings sehr unschön viele Leitungen verlegt, da kann man auch mal stolpern. Das könnte man definitiv schöner verlegen.
Es war sehr schön, aber auch anstrengend.
Eine Station auf unserer Wanderung, schöner Ort mit feiner Aussicht!
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